Neue Beiträge zur Kenntniss der zoroastrisclien Litteratur.
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handelt, indem sie t schrieben, wo es sich an einen consonantisch,
d, wo es sich an einen vocalisch auslautenden Stamm
anschliesst.
paitiraoca muss hier wie Z. 8 in Analogie mit
^ & e £ en c ^ en späteren Sprachgebraueh adjectivische
Bedeutung haben.
Z. 3 Im Zand wird qdrenanh durch qarenonhvant
durch wiedergegeben; im Uzväresh werden an deren
Stelle s (das auch -‘oW vertritt) von der Wurzel qar und
gelesen.
Z.4 «Xaj Das s ist Transscription für die mehrfach erklärte
(Spiegel, Huzv. Gr., S. 129; Haug, Essay on Pahlavl, S. 114)
und noch immer unerklärte Nominalerrdung “o, xXb “ojci, x5^lj|
S. 813, 5-*oyr; ebenso S. 814,23 s^tjucob^, s^ldo^,
S. 822, 25 x.oOyo, xjLojiys
Z.5 L-c Das £ ist Transscription für-“, — ygf oder -»g,
S. 835, 19; 830, 3 v. u.; 834, 21; 836, 4 ^-c-L-c (<\3 j t) neben
r u . Das letztere ist wahrscheinlich hamäica zu lesen, wie
S. 834, 8 tazliäi für -*oy>e^>, wakhshäish für
to jj üo-") Ueber eine ähnliche Verwendung des g in der Umschreibung
baktrischer Texte s. meine Contributions, S. 44.
} 0
Eine Form (zur Bildung vg-l.
kann ich nicht belegen; dagegen Bundehesh 49, 6 -•öJ'f’fO nei
9
Z. 6 (Jwl Ueber diese und die verwandten Wörter 4er w -*oer
u. s. w., vgl. Spiegel, P. Gr., §. 53; Huzv. Gr., §. 76; Haug,
Pahlavi Päzand Glossary, S. 51. Die gewöhnliche Transscription
ist avam, avash, während hier Panama das w (p) vertritt;
«J 829,2. 18; ^b! 822, 18. 19; ^Ut 814, 24. Das Pronomen
nach f]K hat die Bedeutung eines Casus rectus wie
obliquus; das Glossar erklärt S. 3, 3 K.l (jit
Z. 7 sB’ Es herrscht in diesen Texten eine grosse Unsicherheit
in Bezug auf die Setzung der Partikel ^ ,und‘, da die
Mehrzahl der Wörter am Ende ein i hat und dies bei einer
nicht sehr sorgfältigen Trennung der Wörter oft an den Anfang
des folgenden Wortes versetzt wird; ausserdem wird es