lieber die Sammlung der aufgelesenon Blätter de* Fusang.
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An einem regnerischen Tage befanden sich die Menschen,
von denen es hiess, dass sie im Herzen betrübt sind, in der
Tiefe verborgen. Die oben befindlichen Menschen versammelten
sich und verfertigten die Strähne der hohen Angelegenheit.
Die unten befindlichen Menschen sollten die Seidenfäden gänzlich
einsenken und waren eben jetzt mit der Sache beschäftigt.
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Kolco-ni-wa ame-wo nan mi-idasi-te nagamc-sbrb-to i-i-alcetari-kere-ba,
lije-no mi-moto-tatsi-no kajesi-ni-wa, ito faman-fatete,
ima-wa ne-ivu nan jon-awasete, naki-sbro-to i-i-wolcose-tare-ba
simo-naru fito.
Sie eröffneten die Rede mit den Worten: Wir bemerken
hier den Regen und blicken in die Ferne. — Die oben befindlichen
zu der Kaiserin gehörenden Menschen erhoben ihre
Stimme zur Entgegnung: Wir haben die Seidenfäden gänzlich
eingesenkt. Jetzt vereinigen wir die Stimmen und weinen. —
Die unten befindlichen Menschen sangen:
Verse:
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Jori-awasete naku-naru ko-e-ivo ito-ni-site ivaga namida-woba
täma-ni nukanamu.