TJeber die Sammlung der aufgelesenen Blätter des Fusang.
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ter‘ der Worte 1 von so unermesslicher Zahl und tiefer Färbung
noch nicht gesehen habe. Das ganze Werk besteht aus
fünfunddreissig Bänden, von denen dreissig auf den eigentlichen
Inhalt, einer auf den Index, einer auf die Stammbäume
der als Gewährsmänner oder Verfasser angeführten Personen
und drei auf Gegenstände kommen, über welche, da der Schluss
dem Verfasser nicht zugänglich geworden, noch nichts gesagt
werden kann.
Was den Inhalt betrifft, so besteht derselbe aus mehreren
hundert bisweilen kurzen, öfters aber auch sehr umfangreichen
Aufsätzen, die zum grossen Theile Nachrichten von dem japanischen
Hofe und den Würdenträgern des Reiches. Von dem
in ihnen behandelten Gegenständen mögen hier nur beispielsweise
einige angegeben werden: Einleitungen zu einer grossen
Menge von Gedichtsammlungen. Einleitungen zu einzelnen altjapanischen
Gedichten. Erzählungen aus dem japanischen Hofleben,
die unter dem Titel J ije-no atsume-no uts
(in den Sammlungen des Hauses enthalten) angeführt werden.
Tagebücher denkwürdiger Unternehmungen aus den Provinzen
und Districten. Geschichte von Provinzen und Districten. Nachrichten
von Tempeln. Erlebnisse und Meinungen von Bonzen.
Schreiben an den Kaiser gerichtet. Schreiben und Worte, von
dem Kaiser an einzelne Personen gerichtet. Die erhabenen
Vorschriften von Kumo-I. Die Geschichte des Besuches des
Palastes des grossen Gottes von Ise. Die Geschichte des
weissen Falken. Glänzende Reden. Einleitung zu dem grossen
Spiegel. Einleitung zu dem Wasserspiegel. Nachschrift zu
dem Tagebuche des seidenen Mantels. Die Begebenheiten von
Sumi-josi. Die Geschichte der Verbrechen. Die Geschichte
der Fichten von Kara-saki. Die Wachtel. Der Sand des Meeresufers.
Die Ereignisse in Nani-wa (O-osaka).
Alles in dem Buche Enthaltene ist in sehr flüchtigem und
grosse Abwechslung zeigendem Firakana, gemischt mit Wörtern
in chinesischer Pflanzenschrift, geschrieben. Die Sprache ist
fast ohne Ausnahme rein japanisch, chinesische Wörter kom-1
Der jetzt nicht mein- übliche, eigentlich poetische Ausdruck fEe
Koto-no fa ,Blätter der Worte“ ist dem gewöhnlichen )YMz
,Wort“ zu Grunde gelegt.
Koto-ba