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Mnssaf i a.
33. E — i vox - gemin. und combin. m n wii’d von Morri
stets unbezeiclinet gelassen : enn (hymnus), sembul, sentum, Infin.
axxf -ingere: strenzar, dpenzar; malegn tegna (tinea tinja)
11. s. w. Allei - Wahrscheinlichkeit nach wird nasaliertes e ausgesprochen.
Von e aus i vor combiniei’tem l, r fand ich nur
conferma; nach den §§. 23, 44, 57 ist wohl anzunehmen, dass
auch in den anderen hiehei’gehöi’igen Fällen e gehört wird;
also z. B. cerca, verga u. s. w.
34. Arstezzi (-titio, roman. titjo, also mit Posit.-f) steht
mit seinem 3, wenn es überhaupt kein Druckfehler ist, ganz
vereinzelt. Dagegen richtig das §. 32 erwähnte stezza.
35. E aus i im Auslaute lautet <’: de (dies), aese (cosi),
ale (li), que (qui).
36. Die Mundai’t steht dort, wo sie e = i ansetzt, in
einigem Gegensätze zum Toscanischen, welches für i, Pos.-i
fast immer geschlossenes e gebi’aucht. Die mundartliche Einrichtung
ist aber deutlich. Da ursprüngliches e in der Position
entschieden offen lautet, so neigt sich secundäres e ebenfalls
dieser Auspraclie; es erreicht sie aber nicht und bleibt auf
einer Mittelstufe stehen. Vergl. §. 22. Der Vocal in drittletzter
Sylbe wird dann wie Positionsvocal behandelt.
0.
37. Auch hier vier Lautnüancen:
ö ,suono aperto‘ 6 ,suono stretto,
6 ,s?«o?io semiaperto‘ ö ,suono assai stretto
Und zwar stellen alle vier (primäres oder secundäres) o
dar, während beim e die Nuance e nur für d angegeben wird.
Auch hier ist zu bedauern, dass viele betonte o unbezeiclinet
geblieben sind.
38. Langes o wird ö ausgesprochen (vergl. e — e §. 15):
seöl (Verbalsubst. von excölare), curöna, möra, nöd, nöm, nvöd,
rövra (röburum), spösa (spo[n]sa), vös (vöcem); Endung -örem:
amör fiör, fatör; -önem: profusiön, ucasiön, augment. vigliön;
-ösus: uziös Zartösa (Certosa); -öcem: velöz.
39. Nur in einzelnen Wörtern ist das o um eine Nüance
weniger geschlossen; es wird 6 ausgesprochen: dota, mot, scöva
(scöpa), sunbr. Dann in ozi negozi in ursprünglich drittletzter
Sylbe.