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Muss afia.
Verbalendungen der I. Conjugation:
Inf. e (are): parle
Impf, -eva (abam): parleva
Part, -e (atus), erla (ata): parle parleda.
Suffixe:
-el (alis): natnrel
-eri (arius): arbitreri, pecunieria
-e (atem): ete (aetatem), verite
-ez (acevi): efichez, partinez (piertinacem); -ezia (acia): parspichezia
(perspicaciam).
Ueber pjis (placet) §. 20.
2. Eben so in ursprünglichen Proparoxytonis: esna (asina),
salbedgli (silvaticus).
3. Auch vor Muta cum Liquida: megra (macra), squedra
(squadra).
4. Dieses Gesetz beherrscht so ziemlich das ganze Idiom,
und nur hie und da nimmt man ein wo! durch Einfluss der
Schriftsprache veranlasstes Schwanken wahr: lama und lema,
tara und tera. Man bemerke auch ca, abgekürzte Nebenform
von chesa. Labrum ergiebt labar. Bei anddra ! ist die Versetzung
des Accentes zu berücksichtigen. Neben dem Part.
tire das Adj. tirat. Gala ist unverändert der Schriftsprache
entnommen worden.
5. Nur in gewissen Stellungen bleibt a vor einfachem
Consonanten unversehrt. In Paroxytonis vor n oder in, mögen
sie sylbescliliessend sein oder nicht. In dieser Stellung hat a
(wie überhaupt alle Vocale) einen geschlossenen und leise nasalierten
Laut, den Morri mit ä bezeichnet: cän, grän, mein, nän,
p'dn, piän, sein, läna; Suff, -anus: piandsän (pianigiano), fiumäna;
fUm, räm, prugräma. Arcam ist unbezeichnet; ar für ri
ist echt mundartlich, und daher darf man wohl annehmen, dass
die Nasalierung sich ebenfalls eingefunden haben wird.
6. In Proparoxytonis, besonders in solchen, die nicht contrahiert
sind: abit 2 , carich, aber auch cargh, discapit, analisi,
analog, metafura; Suff. -abil:. stabil; -acid: miracid; -ani:
1 = it. dnitra, lat. dnatem. Die Einschiebung des r erleichterte das Vorrücken
des Tones.
2 Bei Biondelli S. 225 gibt Morri bbit an.