Ueber eine in der Nähe von Castellon gefundene iberische Inschrift.
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weilen (XIV. 3) könnte man zweifeln ob das Zeichen ein N
oder ein H sei, doch spricht mehr für das Erstere. — R (I.
5. II. 1. V. 10. VI. 7. VIII. 1. XII. 6. XVII. 7. XVIII. 1.
XIX. 1. X. 4. 7.) findet sich in keinen ungewöhnlichen Formen
(Iber. Alph. S. 44. R. 3. 8. 9). Wie die Beispiele zeigen,
wird es auch hier, wie sonst im Iberischen (s. Bask. Alph.
S. 44) sowohl im Inlaute als auch im Anlaute gebraucht.
6. Spiritus asper.
Der Spiritus asper H ist nicht völlig sicher; es könnte
XII. 2. XIII. 5 und XIV. 3. dafür gehalten, doch aber das
Zeichen in den beiden ersten Fällen für ein A, in dem letzteren
für ein N angesehen werden; in jenen möchte man sich eher
für H entscheiden.
Mit Sicherheit oder zum Theil freilich nur mit Wahr-,
scheinlichkeit lassen sich demnach folgende Buchstaben ermitteln
:
? ?
a, c, d, v, z, h, i, 1, m, n, ?, o, p, q, r, T, t;
es fehlen b und k, während f und g ohnedies dem iberischen
Alphabete fremd sind (Iber. Alph. S. 19. 28. 41). Mehrere
Zeichen
Y, X, ¥, *, X, ^
haben noch keine hinlängliche Deutung gefunden. Von Y und
¥ war schon oben die Rede, X und X sind vielleicht identisch
in der Bedeutung von Aleph, (Kaph?), doch könnte eher
noch ein Tau darin stecken, während * vermuthlich eine
andere Form für Koph ist (vergl. Iber. Alph. S. 58); / ist
gewiss ein zusammengesetzter Buchstabe, vielleicht dass ein Z
zu seinen Bestandtheilen gehört.
Während wir die obigen Deutungen der in der vorliegenden
Inschrift enthaltenen Buchstaben gemäss den in der
Abhandlung über das iberische Alphabet festgestellten Resultaten
gegeben haben, findet sich bei Lorichs (Recherches. p.
203) eine in den meisten Punkten wesentlich abweichende Interpretation.
Es mögen einige Beispiele hiervon angegeben
werden; ihm ist Q und T" = 0, T = E, = P, /** .= In;
ferner gilt ihm ^ für das Denariuszeichen; ¥ erklärt auch er