Ueber eine in der Nähe von Castellon gefundene iberische Inschrift.
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der Abhandlung über das iberische Alphabet A 3. 4. 17. 18.
wenn auch nicht ganz, so doch ungefähr entsprechen. Wahrscheinlich
ist aber auch XVII. 9. (vergl. A 12) und vielleicht
auch X. 4. XV. 5. XVI. 4. hieher zu zählen.
E erscheint mit geringen Modificationen in der Gestalt
fc; so in II. 5. III. 4. IV. 6. 8. VI. 9. VII. 1. IX. 3. XI. 1.
XVI. 7. 10. XVII. 11. XX. 3. 9. XXI. 8. 12, also im
Ganzen fünfzehn Mal. Die Form XX. 3. könnte Zweifel
erregen, ob sie auch hieher zu zählen sei, indem sie einige
Aehnlichkeit mit Iber. Alph. C. 10. (S. 38) hat. Vielleicht ist
auch V. 1 ein unvollendetes e.
I wird in den beiden Formen I und angetroffen und
kommt sehr häufig, 28 Mal, vor, nämlich: I. 2. II. 2. 4. 6. III.
2. V. 6. 8. 11. VI. 5. 8. VII. 4. VIII. 4. IX. 4. X. 1. XII.
4. XIII. 7. XIV. 4. XV. 1. 2. XVI. 3. XVII. 8. XIX. 2.
XX. 1. 8. XXI. 1. 2. 5. 7. In X. 1. XV. 1. und XXI. 1.
könnte man I für einen Halbvokal halten. Viel mannigfaltiger
ist in seinen Gestalten
0. Wir tragen kein Bedenken, nach Analogie der fünfunddreissig
Formen des 0 (Iber. Alph. S. 44), I. 3. II. 3. 8.
IV. 2. 5. 7. V. 3. VI. 3. VII. 3. X. 2. XI. 2. XII. 8. XIII.
2. 4. XV. 3. XVI. 2. 5. XVII. 4. 6. XVIII. 2. XX. 6. XXI.
3. 10, in diese Kategorie zu stellen. Zweifel sind uns aufgestiegen
in Betreff der Form V, welche im Iber. Alph. a. a.
0. unter n. 35. als 0 aufgeführt ist; sie gleicht bisweilen einem
doppelten Z; indessen an der Vokalhäufung, die bei der Annahme,
dass auch dieses Zeichen für 0 zu halten sei, vermehrt
würde, darf man keinen Anstoss nehmen; man würde
dann das Wort VI: rsooicrie und XVI. ooiciosense zu lesen
haben.
U scheint nur durch den ersten Buchstaben der Inschrift
repräsentirt zu sein und auch dies ist nicht ganz sicher; vielleicht
kann man auch V. 1. dafür gelten lassen. Oder ist Xf
etwa U?
II. Consonauten.
1. Gutturale.
Mit Bestimmtheit lassen sich hier nur zwei Buchstaben
als Gutturale bezeichnen, nämlich C (IV. 3. 4. V. 10. VI. 6.