Alte Nachrichten und Denkw. von einigen Lebensrnitteln China's.
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Es war Jemand, der seinem älteren Bruder eine lebende Gans
reichte. Jener sprach: Wozu bedarf man dieser Wasservögel?
— Den anderen Tag tödtete seine Mutter diese Gans und gab
sie ihm zu essen. Der ältere Bruder kam von auswärts und
sprach: Es ist das Fleisch von Wasservögeln, und der mittlere
Bruder schämt sich nicht, sein früheres Wort zu brechen. —
Jener gab es sofort durch Erbrechen von sich.
Der Garten der Merkwürdigkeiten sagt:
In Schan-yin war ein Mensch, der einst Rindfleisch verzehrte.
Er hatte sogleich die Stimme eines Rindes und lebte
von Gemüse. Hierauf stand er davon ab.
Die Denkwürdigkeiten des Reiches Hoa-yang sagen:
Die beiden Aeltern des älternliebenden Sohnes Langngeu
erkrankten. Er konnte um die Zeit kein Fleisch essen.
Ngeu ass durch sein ganzes Leben kein Fleisch.
Die Ueberlieferungen von dem Hause des Geschlechtes
Kiang sagen:
Jui war sieben Jahre alt, als sein Vater begraben wurde.
Er hatte Wein und Fleisch, das er verzehrte. Einige Menschen
seiner Umgebung verspotteten ihn und sagten: Du bist ein
älternliebender Sohn. Warum nährst du dich mit Fleisch? —
Jui zeigte Furcht und nahm sich äusserlich zusammen. Hierauf
ass er es nicht.
Der Wald des Lachens sagt:
Kiä hatte Fleisch gekauft. Er ging in den allgemeinen
Abort und hängte das Fleisch airswendig auf. Yi stahl es. Er
konnte sich noch nicht entfernen, als Kiä herauskam und das
Fleisch suchte. Jener nahm verstellter Weise sogleich das
Fleisch in den Mund und sprach: Wenn man etwas an das
äussere Thor hängt, kann man da anders, als es verlieren?
Wenn man so wie ich das Fleisch in den Mund nimmt, wie
wäre da ein Verlust in der Ordnung?
Die Besprechungen des Zeitalters sagen:
Lo-yeu trat als ein den Geschäften Nachgehender von
King-tscheu auf. Hoan-siuen-wu war ein Besonderer des bei
den Wagen und Reitern des Königs angestellten Tsi. Yeu
suchte Tsi. Nach längerer Zeit nahm er Abschied und ging
hinaus. Siuen-wu sprach: Du bist kürzlich gekommen, um