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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 67. Band, (Jahrgang 1871)

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P  fizmaier.

sollte.  Sie  sollten  sich  bestreben,  den  hohen  Wandel  zu  nehmen,
um  dadurch  die  später  Vortretenden  zu  ermuthigen.  Man  rief
einzig  und  allein  Tschung  herbei  und  ernannte  ihn  zum  vielseitigen ­
  Gelehrten  und  Aufwartenden  im  Inneren.  Der  grosse
Heerführer  T  eng-tsche  war  eine  vornehme  Verwandtschaft  von
mütterlicher  Seite  und  hatte  lange  Zeit  nichts  geleistet.  Wegen
der  hohen  Umschränkung  Tschung’s  erniedrigte  er  sich  und
ehrte  ihn.  Er  hatte  einst  Wein  aufgetragen  und  Tschung  dazu
gebeten.  Die  Gäste  füllten  die  Halle.  Als  man  sich  des
Weines  freute,  kniete  Tsche  nieder  und  sprach:  Ich  bin  so
glücklich,  mich  anvertrauen  zu  können  den  Pfeffergemächern.
Hinsichtlich  der  Rangstufe  stehe  ich  in  der  Reihe  der  obersten
Anführer.  Das  Versammlungshaus  des  Zeltes  ist  erst  eröffnet
worden.  Ich  möchte  vorladen  die  Wunderbaren  der  Welt  und
dadurch  stützen,  was  ich  nicht  erreiche.  Möget  ihr,  o  Gebieter,
in  ausgedehnter  Weise  suchen  ihre  Tauglichkeit.  —  Tschung
lebte  verborgen  in  Tschin-hai  und  liebte  die  Männer  des
Weges.  Er  war  ziemlich  ungesellig.  Tsche  wollte  sich  des
Redens  entschlagen  und  speiste  ihn  mit  Fleisch.  Tschung
schlug  das  Fleisch  gegen  den  Boden  und  sprach:  Den  redenden ­
  Männern  schmeckt  noch  immer  das  Fleisch.  -—  Er  trat
sofort  aus  und  entfernte  sich  auf  Fusswegen.  Tsche  hoffte
von  ihm  sehr  viel.
Das  von  Wang-yin  verfasste  Buch  der  Tsin  sagt:
Min,  der  zur  Nachfolge  bestimmte  Sohn  Hoai’s,  erliess
an  Menschen  den  Befehl,  Fleisch  auszuschrotten.  Er  selbst
theilte  es  und  machte  es  gleichförmig.  Indem  er  es  in  den
Händen  wog,  war  in  Pfunden  und  Taels  keine  Abweichung.
Man  sagte,  dass  seine  Mutter  eigentlich  eine  Fleischerstochter
gewesen.
Die  weitere  Erklärung  der  Thaten  des  Zeitraumes  Taikhang
  (280  bis  289  n.  Chr.)  sagt:
Der  oberste  Buchführer  Kö-yr  litt  an  einer  Krankheit.
Er  verschenkte  täglich  Wein  und  Reis,  von  einem  jeden  fünf
Gantang,  Schweinefleisch  und  Schaffleisch,  von  einem  jeden
ein  Pfund.  Die  Mutter  Thsui-liang’s  von  Sclü-thsung  war
krank.  Sie  verschenkte  Wein  und  Hirse,  von  einem  jeden
fünf  Gantang,  Schweinefleisch  und  Schaffleisch,  von  einem
jeden  anderthalb  Pfund.
            
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