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P fizmaier.
sollte. Sie sollten sich bestreben, den hohen Wandel zu nehmen,
um dadurch die später Vortretenden zu ermuthigen. Man rief
einzig und allein Tschung herbei und ernannte ihn zum vielseitigen
Gelehrten und Aufwartenden im Inneren. Der grosse
Heerführer T eng-tsche war eine vornehme Verwandtschaft von
mütterlicher Seite und hatte lange Zeit nichts geleistet. Wegen
der hohen Umschränkung Tschung’s erniedrigte er sich und
ehrte ihn. Er hatte einst Wein aufgetragen und Tschung dazu
gebeten. Die Gäste füllten die Halle. Als man sich des
Weines freute, kniete Tsche nieder und sprach: Ich bin so
glücklich, mich anvertrauen zu können den Pfeffergemächern.
Hinsichtlich der Rangstufe stehe ich in der Reihe der obersten
Anführer. Das Versammlungshaus des Zeltes ist erst eröffnet
worden. Ich möchte vorladen die Wunderbaren der Welt und
dadurch stützen, was ich nicht erreiche. Möget ihr, o Gebieter,
in ausgedehnter Weise suchen ihre Tauglichkeit. — Tschung
lebte verborgen in Tschin-hai und liebte die Männer des
Weges. Er war ziemlich ungesellig. Tsche wollte sich des
Redens entschlagen und speiste ihn mit Fleisch. Tschung
schlug das Fleisch gegen den Boden und sprach: Den redenden
Männern schmeckt noch immer das Fleisch. -— Er trat
sofort aus und entfernte sich auf Fusswegen. Tsche hoffte
von ihm sehr viel.
Das von Wang-yin verfasste Buch der Tsin sagt:
Min, der zur Nachfolge bestimmte Sohn Hoai’s, erliess
an Menschen den Befehl, Fleisch auszuschrotten. Er selbst
theilte es und machte es gleichförmig. Indem er es in den
Händen wog, war in Pfunden und Taels keine Abweichung.
Man sagte, dass seine Mutter eigentlich eine Fleischerstochter
gewesen.
Die weitere Erklärung der Thaten des Zeitraumes Taikhang
(280 bis 289 n. Chr.) sagt:
Der oberste Buchführer Kö-yr litt an einer Krankheit.
Er verschenkte täglich Wein und Reis, von einem jeden fünf
Gantang, Schweinefleisch und Schaffleisch, von einem jeden
ein Pfund. Die Mutter Thsui-liang’s von Sclü-thsung war
krank. Sie verschenkte Wein und Hirse, von einem jeden
fünf Gantang, Schweinefleisch und Schaffleisch, von einem
jeden anderthalb Pfund.