Alte Nachrichten und Denkw. von einigen Lebensmitteln China's.
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fragte ihn: Begehrt es der Aelteste des Blockhauses von dir?
Geben es ihm die Inhaber der Geschäfte und schickt er es in
gütiger Absicht- den Menschen? — Der Mensch des Volkes
sprach: Er schickt es ihnen. — Meu sprach: Dass sich der
Mensch von Vögeln und wilden Thieren unterscheidet, ist weil
er Menschlichkeit und Mitgefühl besitzt. Der Aelteste des
Blockhauses ist ein ganz rechtschaffener Angestellter. — Zu
den Zeiten des Jahres schickte er ihm, was die Gebräuche
bestimmen.
Die Räuber kamen an der Gasse Kiang-schi’s vorüber
und getrauten sich nicht, den älternliebenden Sohn zu schrecken.
Sie brachten ihm Reis und Fleisch. Schi vergrub dieses. Später
stellten die Angestellten Schi zur Rede. Dieser grub es aus
und zeigte es ihnen.
Min-tsclmng-schö lebte als Gast in Ngan-yi. Er war alt
und krank. Sein Haus war arm, und er konnte sich kein
Lleisch kaufen. Er kaufte täglich ein Stück Schweinsleber.
Das von Sie-sching verfasste Buch der späteren Han sagt:
Li-tschang-kia ackerte am Tage eigenhändig, in der
Nacht las er Bücher. Er erhandelte täglich für seine Mutter
ein Pfund Fleisch. Er bereitete Speise aus Hirse und Reis.
Das Buch der späteren Han sagt:
Hoan-jin führte den Jünglingsnamen I-liao. Als seine
Stiefmutter lebte, ass er kein Schweinefleisch und kein Schaffleisch.
Desswegen brachte er durch sein ganzes Leben kein
Schweinefleisch und kein Schaffleisch in seinen Mund.
Was Li-tschung betrifft, so erschien in dem Jahre des
Zeitraumes Yen-ping (106 n. Chr.) eine höchste Verkündung,
der gemäss Jeder von den Fürsten, Reichsministern so wie
von den mit zweitausend Scheffeln Angestellten einen verborgenen
vorzüglichen Mann und grossen Gelehrten befördern
Sitzb. d. pbil.-liist. CI. LXVII. Bd. II. Hft. 30