Alte Nachrichten und Denkw. von einigen Lebensrnitteln China’s*
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und gaben es durch Erbrechen von sich. Sie kannten hierbei
nicht den Geschmack.
Das Buch Kö-tse sagt:
Lö-sse-heng begab sich zu Wang-wu-tse. Wu-tse besass
einige zehn Nössel Schafbutter. Er zeigte sie dem Manne des
Geschlechtes Lö mit dem Finger und sprach: Was hat dein
östliches U diesem entgegen zu stellen? — Der Mann von
dem Geschlechte Lö sagte: Die Brühe des Ingwers eiiier
Strecke von tausend Weglängen, gesalzene Bohnen, die noch
nicht herabgesendet worden.
Das Durchdringen der Sitten und Gewohnheiten sagt:
Zu den Zeiten des Kaisers Tschao reichten die grossen
Obrigkeiten Speise. In der Brühe befanden sich Haupthaare.
In dem Zerschnittenen befand sich Erde. Man befahl, die
Vermerker anzuklagen wegen Mangel an Aufmerksamkeit und
Ehrerbietigkeit. Das Urtheil entsprach dem Verbrechen.
Die fernen Erklärungen der Pflanzen und Bäume in
den Gedichten sagen:
Der Pflaumenbaum ist eine Art Aprikosenbaum. Seine
Früchte sind roth und sauer, sie können nicht roh gegessen
werden. Wenn man sie siedet und trocknet, sind sie gewürzhaft
und können in Brühe gelegt werden.
Die weiten Denkwürdigkeiten sagen:
Die Bienen des grossen Uebersetzens, man nimmt ihre
Jungen. Wenn man einige Gantang erlangt hat, bereitet man
daraus Brühe. Man kann sie auch gedünstet verzehren.
Die Denkwürdigkeiten von den Wassern und den lebendigen
Wesen von Lin-hai sagen:
Die Menschen des Volkes essen gern Brühe von Affenköpfen.
Selbst die Brühe von fünferlei Fleisch kann dieser
nicht gleichkommen. Man sagt insgemein: Man verschmäht
lieber Hirse in einem Ausmasse von tausend Scheffeln. Man
mag nicht verschmähen die Brühe von Affenköpfen.
Der Wald des Lachens sagt:
Ein Mensch hatte etwas, woraus er Brühe bereitete. Er
kostete es mit einem Schöpflöffel, und es hatte wenig Salz. Er
gab sofort mehr hinzu. Später kostete er es wieder und wendete
sich gegen das, was in dem Schöpflöffel war. Er sagte