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Menschen, die in den Händen Lanzen schwangen und ihm
nachfolgten. Er fragte sie. Sie sprachen: Unser Vater war
einst hungrig und wollte sterben. Du, o Gebieter, reichtest
einen Topf mit einem Gerichte herab und speistest unseren
Vater. Desswegen kommen wir, um für dich, o Gebieter, zu
sterben. — Der Landesherr von Tschung-schan sprach zu
ihnen: Ich habe durch eine Schale Schafbrühe das Reich verloren.
Durch einen Topf mit einem Gerichte erwarb ich zwei
Kriegsmänner des Todes.
Das Buch der späteren Han sagt:
Der grosse Beruhiger Lieu-kuan war von Gemtithsart
menschlich und gütig. Er empfand nicht leicht Freude oder
Zorn. Er hatte einst das Hofkleid angezogen. Eine aufwartende
Sclavin reichte ihm Fleischbrühe. Sie verschüttete
sie und beschmutzte sein Kleid. Sie fasste sie eilig zusammen.
Die Laune und die Miene Kuan’s waren unverändert. Er
sagte gelassen : Die Brühe verbrennt dir die Hand.
Die Geschichte der Han von der östlichen Warte sagt:
Wang-hoan war‘Befehlshaber von Lö-yang. Der Richtige
des Pferdemarktes folgte ihm mehrmals und verkaufte Brühe.
Die Häuser des gekochten Reises baten, dass er ihnen davon
gebe, und erhielten nichts. Sie schlugen ihn ohne weiteres
mit Stöcken und schmähten ihn. In ihrem Zorne tödteten sie
zuletzt den Richtigen und wurden ergriffen. Hoan erkundigte
sich und erfuhr das Wahre der Sache. Er gab den Angestellten
sofort einen Verweis, enthob sie ihres Amtes und schickte
sie fort.
Das von Sie-sching verfasste Buch der späteren Han sagt:
Lö-tü stellte sich zu Folge einer höchsten Verkündung
in dem Gefängnisse. Seine Mutter kam in die Mutterstadt
und schickte ihm Speise. Tu stand vor dem Uebersendeten
und sprach weinend: Meine Mutter ist gekommen. — Der
Angestellte fragte ihn, warum er dieses glaube. Jener antwortete:
Wenn meine Mutter Brühe bereitete, hat sie das
Fleisch noch nie anders als viereckig zugeschnitten. Sie
schneidet die Zwiebeln in kleine Stücke. Alles stimmt überein.
Daher weiss ich, dass die Mutter gekommen ist.
Das Buch der Sung sagt: