Alte Nachrichten und Denfcw. von einigen Lebensmitteln China's.
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ß r ii h e.
Das Sse-ki sagt:
In dem Alterthum löste der Himmelssohn gewöhnlich im
Frühling und Herbst das Erdopfer. Der gelbe Kaiser bediente
sich eines von der Eule gebrochenen Spiegels.
Hierzu bemerkt Fü-tschün:
Nach den Geschichtschreibern von Han schickte die
östliche Provinz Eulen. Nach fünf Tagen bereitete man daraus
Brühe und schenkte diese den Obrigkeiten.
Als Kao-tsu jung war, ging er mit einem Gaste zu seiner
Nichte, um zu speisen. Die Nichte verdross es, dass der
Oheim mit einem Gaste kam. Sie gab fälschlich vor, dass die
Brühe zu Ende sei und blieb neben dem Kessel stehen. Der
Gast ging geflissentlich fort. Hierauf blickte Kao-tsu in den
Kessel und es war darin noch Brühe. Desswegen hasste er
seine Nichte und belehnte ihren Sohn als Fürsten von Hl-keng
(Fürsten der Brühe des Wagentrittes).
Die Tafeln der kämpfenden Reiche sagen:
Yö-yang war Heerführer von Wei und machte einen
Angriff auf Tschung-schan. Sein Sohn befand sich in Tschungschan.
Der Landesherr von Tschung-schan sott den Sohn
und schickte ihm die Brühe. Yö-yang schlürfte davon einen
Becher aus. Fürst Wen sagte zu Tschii-sse-tsan: Yö-yang
verzehrt meinetwillen das Fleisch seines Sohnes. — Jener
antwortete: Er verzehrt seinen Sohn. Wen wird er nicht verzehren?
— Yang unterwarf Tschung-schan. Fürst Wen belohnte
seine Verdienste, aber beargwöhnte sein Herz.
Der Landesherr von Tschung-schan gab ein Gastmahl.
Tse-khi, der grosse Vorsteher der Pferde war zugegen. Die Schafbrühe
reichte nicht überall hin. Tse-khi zürnte. Er entlief nach
Tsu und beredete den König, Tschung-schan anzugreifen. Der
Landesherr von Tschung-schan verliess das Land. Es wai'en zwei