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P fizmaier.
dass es Menschen gibt, welche den Boden zur Seite der Teiche
pflügen. Sie nehmen das Wasser des Teiches und säen es.
Wenn sie fortgehen, dürfen sie sich nicht umblicken. Sie
machen dieses Salz entstehen.
Die Worte der Reiche sagen:
Fürst Hoan stellte zur Verfügung die Fische und das
Salz des Reiches Tsi dem östlichen Lai'.
Die zehntausend vollendeten Künste von Hoai-nan sagen:
Mit Salz kann man Eier an einander binden 2 .
Die Erörterungen über Salz und Eisen sagen:
In dem Alterthum war es den gewaltigen und grossen
Häusern möglich, das Meerwasser zu sieden und Salz zu bereiten.
Die Menschen des Volkes stützten sich auf dieses und
betrieben das Geschäft des Schmuggels.
Das Durchdringen der Sitten und Gewohnheiten sagt:
Das Salz ist gleich den Kohlen. Im gemeinen Leben
sagt man, dass das Salz ebenfalls Hitze gibt. Es steht gerade
in einer Reihe mit dem Kohlenfeuer, man kann dieses nicht
in den Mund nehmen. Wenn die Menschen etwas stark Gesalzenes
zu essen bekommen, so geben sie es von sich. Zu
beachten ist, was ein aus Tung-hai stammender Mensch des gebogenen
Dörrfleisches, der die Weise des Salzes kannte, sagt:
Das Holz, mit dem man das Salz umrührt, ist nach vielen
Taffen immer verbrannt und schwarz wie Kohle. — Er meinte
nicht die Kohlen des Feuers in dem Heerde.
Die Ueberlieferungen von auswärtigen Reichen zu den
Zeiten der U sagen:
In Tschang-hai-tscheu ist eine Bucht. Die Mitte der
Bucht wirft beständig natürliches weisses Salz aus. Dasselbe
liegt auf den Wegen wie kleine Steine. In dem Reiche Thientschö
gibt es einen Fluss Sin-tao. Das Wasser desselben ist
süss und vortrefflich. Auf dem Boden desselben befindet sich
Steinsalz, das weiss wie Krystall ist.
1 Diese Gegenstände waren früher den Menschen verwehrt. Das östliche
Lai sind die Fremdländer des im Osten von Tsi liegenden Gebietes Lai.
2 Man nimmt Salz der westlichen Fremdländer und bestreicht damit ein
Ei. Man nimmt dann ein anderes Ei und legt dieses darüber. Auf diese
Weise werden die Eier aneinander gebunden.