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P fizmaier.
Das Buch der späteren Tscheu sagt:
Weil sein Vater ins Verderben gestürzt worden, ging
Puan-schin dem Unglück aus dem Wege. Er fiel von der
Uferbank und verletzte sich den Fuss. Es gebrach ihm an
Speise durch zwei Nächte. Später fand er zufällig einen länglichen
Korb Kuchen, und er wollte sie essen. Er dachte jedoch
an seine Stiefmutter, die von Jahren alt war, und er
kränkte sich über seine Lahmheit. Alle waren der Gefangennahme
und Plünderung entkommen. Er ass sie also nicht. In
der Nacht suchte er, auf Händen und Füssen kriechend, seine
Mutter. Es ward ihm möglich, sie zu sehen. Er verabreichte
ihr daher die Speise. Als er zurückkehrte, entzog er sich wieder
und entfernte sich. Er veränderte den Geschlechtsnamen und
Namen und lernte umherwandernd zwischen den Flüssen Fen
und Tsin.
Das Buch der Thang sagt:
Der Bonze Wan-hoei stammte aus Wen-hiang. Derselbe
spottete auf grossartige Weise und brachte im Wahnsinn Reden
hervor, die häufig zutrafen. Sein älterer Bruder befand sich
bei der Besatzung an den Grenzen. Nach fünf Jahren sehnte
sich seine Mutter nach ihm. Wan-hoei, von Jahren noch jung,
bat um die Erlaubniss, sich zu dem Aufenthaltsorte des älteren
Bruders begeben zu dürfen. Er peitschte ein Bambuspferd
und entfernte sich. Ueber Nacht kam er zurück und meldete
der Mutter: Der ältere Bruder kehrt zurück. Ich bitte, Kuchen
bereit halten, wieder fortgehen und ihn abholen zudürfen. — Nach
einigen Tagen hielt er in der Hand eine von dem Untertheile
des Kleides ausgeschnittene Leinwandbreite. Es war das Kleid
des bei der Besatzung befindlichen Sohnes. Wider Vermuthen
war der Sohn angekommen. Die Mutter erschrack heftig.
Das Buch Fan-tse sagt:
Die Kuchen stammen aus den drei stützenden Provinzen.
Die alten Gegenstände der drei stützenden Provinzen
sagen:
Der Vater des Kaisers hatte keine Freude an dem Lande
innerhalb des Grenzpasses. Kao-tsu bestimmte die Metzger,
Weinverkäufer, Kuchenverkäufer und Kaufleute von Fung und
Pei zur Uebersiedelung. Er bildete auf der Stelle den District
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