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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 67. Band, (Jahrgang 1871)

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P  fizmaier.

Das  Buch  der  späteren  Tscheu  sagt:
Weil  sein  Vater  ins  Verderben  gestürzt  worden,  ging
Puan-schin  dem  Unglück  aus  dem  Wege.  Er  fiel  von  der
Uferbank  und  verletzte  sich  den  Fuss.  Es  gebrach  ihm  an
Speise  durch  zwei  Nächte.  Später  fand  er  zufällig  einen  länglichen ­
  Korb  Kuchen,  und  er  wollte  sie  essen.  Er  dachte  jedoch ­
  an  seine  Stiefmutter,  die  von  Jahren  alt  war,  und  er
kränkte  sich  über  seine  Lahmheit.  Alle  waren  der  Gefangennahme ­
  und  Plünderung  entkommen.  Er  ass  sie  also  nicht.  In
der  Nacht  suchte  er,  auf  Händen  und  Füssen  kriechend,  seine
Mutter.  Es  ward  ihm  möglich,  sie  zu  sehen.  Er  verabreichte
ihr  daher  die  Speise.  Als  er  zurückkehrte,  entzog  er  sich  wieder
und  entfernte  sich.  Er  veränderte  den  Geschlechtsnamen  und
Namen  und  lernte  umherwandernd  zwischen  den  Flüssen  Fen
und  Tsin.
Das  Buch  der  Thang  sagt:
Der  Bonze  Wan-hoei  stammte  aus  Wen-hiang.  Derselbe
spottete  auf  grossartige  Weise  und  brachte  im  Wahnsinn  Reden
hervor,  die  häufig  zutrafen.  Sein  älterer  Bruder  befand  sich
bei  der  Besatzung  an  den  Grenzen.  Nach  fünf  Jahren  sehnte
sich  seine  Mutter  nach  ihm.  Wan-hoei,  von  Jahren  noch  jung,
bat  um  die  Erlaubniss,  sich  zu  dem  Aufenthaltsorte  des  älteren
Bruders  begeben  zu  dürfen.  Er  peitschte  ein  Bambuspferd
und  entfernte  sich.  Ueber  Nacht  kam  er  zurück  und  meldete
der  Mutter:  Der  ältere  Bruder  kehrt  zurück.  Ich  bitte,  Kuchen
bereit  halten,  wieder  fortgehen  und  ihn  abholen  zudürfen.  —  Nach
einigen  Tagen  hielt  er  in  der  Hand  eine  von  dem  Untertheile
des  Kleides  ausgeschnittene  Leinwandbreite.  Es  war  das  Kleid
des  bei  der  Besatzung  befindlichen  Sohnes.  Wider  Vermuthen
war  der  Sohn  angekommen.  Die  Mutter  erschrack  heftig.
Das  Buch  Fan-tse  sagt:
Die  Kuchen  stammen  aus  den  drei  stützenden  Provinzen.
Die  alten  Gegenstände  der  drei  stützenden  Provinzen
sagen:
Der  Vater  des  Kaisers  hatte  keine  Freude  an  dem  Lande
innerhalb  des  Grenzpasses.  Kao-tsu  bestimmte  die  Metzger,
Weinverkäufer,  Kuchenverkäufer  und  Kaufleute  von  Fung  und
Pei  zur  Uebersiedelung.  Er  bildete  auf  der  Stelle  den  District

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