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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 67. Band, (Jahrgang 1871)

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P  fizmaier.

Bauche  auf  einem  östlichen  Bette  und  biss  in  einen  Kuchen
von  Hu.  Sein  Geist  und  sein  Aussehen  waren  wie  gewöhnlich.
Der  Abgesandte  brachte  dieses  zugleich  zur  Meldung.  Yü-king
sprach:  Dieser  ist  wahrhaftig  mein  Schwiegersohn!  —  Man
fragte,  wer  es  sei,  es  war  wirklich  der  in  Verborgenheit  lebende ­
  Jüngste.  Jener  gab  ihm  die  Tochter.
Der  Frühling  und  Herbst  von  Tsin  sagt:
Kaiser  Hoei  starb,  weil  er  Kuchen  gegessen  hatte.

Wang-hoan  lernte  mit  Begierde,  war  aber  arm  und  dürftig.
Einige  Menschen  gaben  ihm  aus  Güte  einen  gedünsteten  Kuchen
und  versorgten  ihn  für  einen  Tag.  Seine  Gattin  und  seine
Kinder  hatten  beständig  die  Farbe  des  Gemüses.
Das  Buch  der  Sung  sagt:
Wang-yue-tschi  verwaltete  die  Abtheilung  der  Angestellten.
Wenn  die  benachbarten  Vorsteher  eine  Zusammenkunft  hatten,
schickten  sie  Yue-tschi  eine  Schüssel  Kuchen.  Dieser  weigerte
sich,  sie  anzunehmen  und  sprach:  Diese  Ausgabe  ist  in  Wahrheit ­
  eine  kleine.  Wenn  aber  Weniges  kommt,  wünsche  ich
nicht,  ihm  zu  entsprechen.
Das  von  Siao-tso-hien  verfasste  Buch  der  Tsi  sagt:
Im  ersten  Monate  des  neunten  Jahres  des  Zeitraumes
Yung-ming  (491  n.  Chr.)  besagte  eine  höchste  Verkündung:
In  dem  grossen  Ahnentempel,  zu  den  vier  Jahreszeiten  opfere
man  dem  Kaiser  Siuen  aufgetriebene  Kuchen  aus  Mehl.
Ilo-tsi  war  der  älteste  Vennerker  zur  Linken  des  Vorstehers ­
  der  Scharfen.  Tai-tsu  übernahm  die  Leitung  des  Kriegsheeres, ­
  kam  und  ging  mit  Tsi.  Er  veranstaltete  wieder  ein
freundliches  Fest.  Der  Kaiser  liebte  in  Wasser  gezogene
Kuchen.  Tsi  hiess  sein  Weib  und  seine  Töchter  selbst  die
Sache  übernehmen  und  die  Speise  dem  Kaiser  vorsetzen.
Das  Buch  der  Liang  sagt:
Kaiser  Wu  setzte  einst  seinen  grossen  Dienern  umschnürte
Kuchen  vor.  Tsai-tsiin  befand  sich  in  der  Versammlung.  Der
Kaiser  rief  ihn  augenblicklich  bei  seinem  Geschlechtsnamen
und  Namen.  Tsün  gab  schliesslich  keine  Antwort  und  ass  die
Kuchen  wie  früher.  Der  Kaiser  bemerkte  dessen  Abgeneigtheit.
Er  rief  ihn  jetzt  anders  und  nannte  ihn  den  obersten  Buch-
            
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