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P fizmaier.
Bauche auf einem östlichen Bette und biss in einen Kuchen
von Hu. Sein Geist und sein Aussehen waren wie gewöhnlich.
Der Abgesandte brachte dieses zugleich zur Meldung. Yü-king
sprach: Dieser ist wahrhaftig mein Schwiegersohn! — Man
fragte, wer es sei, es war wirklich der in Verborgenheit lebende
Jüngste. Jener gab ihm die Tochter.
Der Frühling und Herbst von Tsin sagt:
Kaiser Hoei starb, weil er Kuchen gegessen hatte.
Wang-hoan lernte mit Begierde, war aber arm und dürftig.
Einige Menschen gaben ihm aus Güte einen gedünsteten Kuchen
und versorgten ihn für einen Tag. Seine Gattin und seine
Kinder hatten beständig die Farbe des Gemüses.
Das Buch der Sung sagt:
Wang-yue-tschi verwaltete die Abtheilung der Angestellten.
Wenn die benachbarten Vorsteher eine Zusammenkunft hatten,
schickten sie Yue-tschi eine Schüssel Kuchen. Dieser weigerte
sich, sie anzunehmen und sprach: Diese Ausgabe ist in Wahrheit
eine kleine. Wenn aber Weniges kommt, wünsche ich
nicht, ihm zu entsprechen.
Das von Siao-tso-hien verfasste Buch der Tsi sagt:
Im ersten Monate des neunten Jahres des Zeitraumes
Yung-ming (491 n. Chr.) besagte eine höchste Verkündung:
In dem grossen Ahnentempel, zu den vier Jahreszeiten opfere
man dem Kaiser Siuen aufgetriebene Kuchen aus Mehl.
Ilo-tsi war der älteste Vennerker zur Linken des Vorstehers
der Scharfen. Tai-tsu übernahm die Leitung des Kriegsheeres,
kam und ging mit Tsi. Er veranstaltete wieder ein
freundliches Fest. Der Kaiser liebte in Wasser gezogene
Kuchen. Tsi hiess sein Weib und seine Töchter selbst die
Sache übernehmen und die Speise dem Kaiser vorsetzen.
Das Buch der Liang sagt:
Kaiser Wu setzte einst seinen grossen Dienern umschnürte
Kuchen vor. Tsai-tsiin befand sich in der Versammlung. Der
Kaiser rief ihn augenblicklich bei seinem Geschlechtsnamen
und Namen. Tsün gab schliesslich keine Antwort und ass die
Kuchen wie früher. Der Kaiser bemerkte dessen Abgeneigtheit.
Er rief ihn jetzt anders und nannte ihn den obersten Buch-