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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 67. Band, (Jahrgang 1871)

Alte  Nachrichten  und  Denkw.  von  einigen  Lehensmitteln  China’s.

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des  siedenden  Wassers,  Mehlkuchen  benennt  man  nach  ihrer
Gestalt.
Das  Buch  der  Han  sagt:
Als  Kaiser  Siuon  unbekannt  umherging,  kaufte  er  immer
Kuchen.  Die  Häuser,  von  denen  er  kaufte,  verkauften  ohne
Weiteres  in  grossem  Maassstabe  und  waren  auch  selbst  darüber
verwundert.
Das  Buch  der  fortgesetzten  Han  sagt:
Kaiser  Hing  liebte  die  Kuchen  von  Hu.  In  der  Mutterstadt ­
  ass  alles  Kuchen  von  Hu.  Später  hielt  Tung-tschö  in
den  Armen  die  Waffen  von  Hu  und  sprengte  die  Mutterstadt,
was  diesem  entsprach.
Die  Geschichte  der  Hau  von  der  östlichen  Warte  sagt:
Kuang-wu  fragte  Ti-U-liin:  Als  du  ein  Zugesellter  des
Marktes  warst,  war  ein  Mensch,  der  deiner  Mutter  einen  Kübel
voll  Kuchen  schickte.  Du  kamst  von  auswärts  und  sahst  es.
Du  entrissest  deiner  Mutter  den  Kübel,  suchtest  in  ihrem  Munde
die  Kuchen  und  nahmst  sie  heraus.  Ist  dieses  wahr?  —  Lün
antwortete:  Dieses  ist  in  der  Tliat  nicht  vorgefallen.  Die  Menschen ­
  halten  mich  für  dumm  und  blödsinnig,  desswegen  bringen
sie  diese  Worte  vor.
Die  Geschichte  des  Ruhmes  und  der  Männlichkeit  sagt:
Li-schö-tsie  befand  sich  zugleich  mit  seinem  jüngeren
Bruder  Tsin-sien  in  der  Feste  des  Geschlechtes  Sching.  Liü-pu
begab  sich  unter  die  Mauern  der  Feste  des  Geschlechtes  Sching.
Schö-tsie  trat  aus  der  Feste  und  begab  sich  zu  Pu.  Tsin-sien
mochte  nicht  austreten.  Er  tödtete  für  Schö-tsie  mehrere  fette
Rinder,  nahm  etliche  zehn  Scheffel  Wein  und  verfertigte  zehntausend ­
  Stücke  Kuchen  von  Hu.  Er  nahm  dieses  früher  und
bewillkommnte  den  Gast.
Die  Denkwürdigkeiten  von  Wei  sagen:
Gegen  das  Ende  der  Han  ging  Tschao-khi  dem  Unglück
aus  dem  Wege  und  entfloh  ihm  in  Ho-kien.  Er  führte  nicht
den  Geschlechtsnamen  und  den  Jünglingsnamen.  Ferner  begab
er  sich  im  Umwenden  nach  Pe-hai.  Daselbst  bekleidete  er  sich
mit  Beinkleidern  von  Hanftuch  und  handelte  beständig  auf  dem
Markte  mit  Kuchen  von  Hu.  Sün-pin-tschö  war  um  die  Zeit
zwanzig  Jahre  alt.  Er  fuhr  in  einem  Kälberwagen  und  befehligte ­
  Reiter.  Er  trat  in  den  Markt  und  betrachtete  Khi.  Er
            
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