Alto Nachrichten und Denkw. von einigen Lebensmitteln China’s.
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Die Denkwürdigkeiten des südlichen Yue sagen:
Der spätgepflückte Tliee ist bitter und herb. Man nennt
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ihn auch Kuo-lo.
Das von Lö-yü verfasste Theebuch sagt:
Der Tliee ist ein trefflicher Baum der südlichen Gegenden.
Derselbe hat die Höhe von einen Schuh, zwei Schuhen
bis zu mehreren zehn Schuhen. Unter demjenigen des Berges
Hiä in Pa-tschuen gibt es welchen, den man mit beiden Händen
umspannt. Man fällt ihn und liest ihn zusammen. Der
Kua-lu (Melonenschilf). Die
Baum ist gleich dem i m
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Blätter sind gleich denjenigen
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Tsch’hi-tse
(Gardenia), die Blüthen gleich denjenigen der weissen Hagerose,
die Frächte gleich denjeiligen des Ping-liü (Chamaerops),
der Gröbs gleich demjenigen der Gewürznelke, die
Wurzel gleich derjenigen der Wallnuss. Sein erster Name ist
Sehe,
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Tscha, sein zweiter Ku, sein dritter
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sein vierter Ming, sein fünfter Tsc.huen. Der vorzüglichste
wächst auf verbrannten Felsen. Der mittlere wächst
auf der Scholle der Eichbäume. Der geringste wächst auf
gelber Erde. Wenn man ihn pflanzt und er nicht gedeiht,
verfahrt man wie bei dem Pflanzen von Wasserreis. Nach drei
Jahren kann man ihn pflücken. Der purpurne auf sonnigen
Uferhöhen und in schattigen Wäldern ist der vorzüglichste.
Der grüngelbe kommt ihm zunächst. Die Sprossen sind am
vorzüglichsten. Die Knospen kommen zunächst. Derjenige,
dessen Blätter zusammen gerollt sind, ist der vorzüglichste.
Derjenige, dessen Blätter ausgebreitet sind, kommt zunächst.
Das Pflücken des Thees findet überall statt innerhalb
des zweiten, dritten und vierten Monates des Jahres. Die
Sprossen des Thees wachsen auf verbrannten Felsen, auf
bewässerter Erde. Sie sind vier bis fünf Zoll lang. Wenn sie
wie die Sprossen der wilden Bohnen sich hervorzuziehen beginnen
und hoch zum Vorschein kommen, sind sie buntfarbig.
Von den Knospen des Thees, die auf den Büscheln hervor-28*