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Pfizmaior.
unterwarf, wollte Yuen-tsch’hi, der Aufwartende in der Mitte,
für ihn spätgepflückten Thee auftragen lassen und fragte ihn
früher: Magst du wässerige Holzknoten viel oder wenig? —
Siao-tsching-te verstand dieses nicht. Tsch’hi antwortete bedeutungsvoll
: Die unteren Obrigkeiten, obgleich in den Bezirken
des Wassers geboren, erhoben sich und sind bereits gekommen.
Sie geriethen nicht in das Unglück des Lehensfürsten von Yang.
— Die ganze Gesellschaft lachte.
Die Verzeichnisse des Gebieters von Thung sagen:
Si-yang, Wu-tschang und Tsin-ling bringen guten Thee hervor.
In Pa-tung gibt es ausserdem echten wohlriechenden Thee.
Gesotten und getrunken, bewirkt er, dass der Mensch nicht schläft.
Die Blüthen des Thees haben in ihrer Gestalt Aehnlichkeit
mit denen des Baumes Tsch’hi. Ihre Farbe ist ein wenig weiss.
Das Buch der Abbildungen von Yung-kia sagt:
Im Osten des Districtes liegt der weisse Theeberg.
Die Geschichte von U-hing sagt:
Im Westen des Districtes U-tsching liegt der warme Berg.
Derselbe bringt kaiserlichen Spätthee hervor.
Das Buch der Abbildungen von Hoai-yin sagt:
Zwanzig Weglängen südlich von dem Districte Schanyang
liegt die Bergtreppe des Thees.
Das Buch der Abbildungen des Districtes Tscha-ling sagt:
Tscha-ling (Anhöhe des Thees) hat die Bedeutung, dass
Höhen und Tliäler Thee und spätzupflückenden Thee hervorbringen.
Das Auf lesen des Hinterlassenen der Stammpflanzen sagt:
Der Thee Kao-lu ist bitter und mild. Bereitet und getrunken,
stillt er den Durst, entfernt die Seuchen und macht
nicht schlafen. Er nützt den Wegen des Wassers, macht das
Auge hell. Er wächst auf den Bergen des südlichen Meeres.
Die Menschen des Südens schätzen ihn äusserst hoch.
Die Geschichte von Kuang-tscheu sagt:
Der District Yeu-ping bringt den Nutzen des spätzu-Kao-lu
hervor. Die Blätter
pflückenden Thees
des spätzupflückenden Thees sind bitter und herb. Die Menschen
des Südens bereiten daraus ein Getränk.