Alte Nachrichten nnd Denkw. von einigen Lehensmitteln China’s.
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Theo, der durchgängig in der Mitte des Winters hergestellt
wurde. Nach der Vorschrift hielt man diesen für den vorzüglichsten.
Man befleissigte sich der Ehrerbietung und Sparsamkeit
und wollte sich nicht mit der Natur der Dinge in Widerspruch
setzen. Eine höchste Verkündung befahl, dass man den
als Tribut gebrachten Thee nach der Begründung des Frühlings
hersteilen solle.
Im zehnten Monate des neunten Jahres des Zeitraumes
Ta-ho (835 n. Chr.) reichte Wang-yai Thee zum Geschenk.
Man machte Yai zum Abgesandten für den zerstossenen Thee.
Dass der Thee besteuert wurde, nahm mit Yai seinen Anfang.
Im zwölften Monate des neunten Jahres des Zeitraumes
Ta-ho (835 n. Chr.) wurde auf den Wegen Salz und Eisen
überführt. Ling-hu-tsu, der Abgesandte für den zerstossenen
Thee, meldete an dem Hofe: Der zerstossene Thee ist nicht
bequem für das Volk. Ich bitte, einhalten und Jenen folgen
zu dürfen.
Im vierzehnten Jahre des Zeitraumes Yuen-ho (819 n.
Chr.) liess man die Theegärten von Kuang-tscheu den hundert
Geschlechtern des Volkes zukommen. Man erfüllte dadurch
die Bitte des stechenden Vermerkers Fang-khe-jang.
Als Tschang-lu als Gesandter nach dem westlichen Fan
geschickt wurde, kochte er Thee in dem Zelte. Die Menschen
von Fan fragten: Was ist dieses? — Lu sprach: Etwas,
welches das Unwohlsein wegspült, den Durst heilt, der sogenannte
Thee. — Die Menschen von Fan sprachen: Bei uns ist
dieses ebenfalls vorhanden. — Er befahl ihnen, zu nehmen und
gab ihn heraus. Er zeigte dabei mit dem Finger und sprach:
Dieser ist aus Scheu-tscheu, dieser aus Ku-tschü, dieser aus
Khi-men.
Der Frühling und Herbst Yen-tse’s sagt:
Zur Zeit als Ying bei dem Fürsten King von Tsi Reichsgehilfe
war, genoss er blos das Getränke der ausgezogenen