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Pfizmaier.
deines Oheims beizutragen. Warum verunreinigest du seine
einfache Beschäftigung ?
Das Buch der Tsin sagt:
I, Lehensfürst von Hia, starb. Später erschien sein Geist.
Er begab sich zu den Menschen des Hauses und begehrte Theo.
Hoan-wen war Landpfleger von Yang-tscheu. Derselbe
war von Gemüthsart sparsam und einfach. So oft er ein Fest
gab, liess er nichts anderes herabkommen als mit Pech versetzte
Petersilie und zertheilte Theefrüchte.
Die Verzeichnisse von Sung sagen:
Luan, der Sohn des Königs von Sin-ngan, und Schang,
der Sohn des Königs von Yü-tschang, begaben sich zu dem
Wegmenschen von Tan-thsi auf den Berg der acht Fürsten.
Der Mensch des Weges trug Thee auf. Schang kostete ihn
und sprach: Dieses ist süsser Thau. Warum sagst du, dass
es Thee sei?
Das Buch der südlichen Tsi sagt:
Kaiser Wu hinterliess eine höchste Verkündung, worin er
sagte, dass man an den reingeistigen Sitzen keine Opferthiere
als Opfer gebrauchen dürfe. Man solle nichts anderes vorsetzen
als Kuchen, Früchte, Thee, gekochten Reiss, Wein und
Dörrfleisch.
Die Geschichtschreiber der Thang sagen:
Es ist Sitte, den Thee hochzuschätzen. Die berühmten
Gattungen desselben sind eine grössere Menge. In Kien-nan
hat man die Steinblumen von Mung-ting'. Manchmal streuen
sie Knospen und heissen mit Namen: die ersten purpurnen
Bambussprossen von Ku-tschü 2 ) in Hu-tscheu. In Tung-tscheu
hat man das glänzende licht von Schin-tsiuen 3 ). In Hiä-tscheu
hat man die Gemächer des hellen Mondes von Pi-kien 4 , das
kleine Fenster der Oleasters. In Fö-tscheu hat man die lebendigen
Zähne des Fang-schan. In Kuei-tscheu 3 hat man den
1 Mung-ting, der verdeckte Scheitel.
2 Ku-tschü, der Flussarm des Zuriickblickens.
3 Schin-tsiuen, die göttliche Quelle.
4 Pi-kien, der lasurblaue, von Bergen eingeengte Fluss.
5 Kuei-tscheu in Sse-tschuen.