Alte Nachrichten und Denkw. von einigen Lebensmitteln China’s.
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Der Baum ist klein und hat Aehnlichkeit mit dem Baume
Tschi. Boi der ,Ankunft des Winters' treibt er Blätter.
Dieselben lassen sieb rösten, und man bereitet aus ihnen eine
Brühe, die man trinkt. Diejenigen, die man frühzeitig pflückt,
heissen gegenwärtig Tu. Die man spät pflückt, heissen 3?
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Ming. Sie heissen auch Tschuen. Die Menschen von
Schö nennen den Baum den bitteren Tu.
In den fünf King kommt das Zeichen tschä (Thee)
nicht vor. Es wird angenommen, dass an dessen Stelle
Tu gebraucht worden, das beispielsweise in Tsi-tu, einem Ortsnamen
des Tschün-thsieu, und Tu-ling, einem Ortsnamen der
Denkwürdigkeiten von Ilan, vorkommt. Später sei der Laut
tu in tschä übergegangen, aber man habe das Schriftzeichen
nicht sogleich verändert.
In den Denkwürdigkeiten von U heisst es:
So oft Sun-hao seine Diener mit Wein bewirthete, beschränkte
er sich auf sieben Nössel. Wei-yao trank nicht mehr
als zwei Nössel. Sun-hao verringerte manchmal die Menge des
Getränkes. Manchmal verabreichte er Thee und ersetzte dadurch
den Wein.
Das Buch der Erhebung von Tsin sagt:
Zur Zeit als Lö-nä Statthalter von U-hing war, hatte
Sie-ngan, der Heerführer der Leibwache, gewünscht, sich zu
Nä zu begehen. Tschft, der Sohn des.älteren Bruders Nä’s,
wunderte sich, dass Nä nichts bereitet hatte. Er getraute sich
nicht, ihn zu fragen. Er bewahrte daher eine Mahlzeit für
etliche zehn Menschen auf. Als Ngan ankam, war dasjenige,
was Nä vorsetzte, nichts anderes als Theefrüchte. Tschö Hess
hierauf eine vollständige Mahlzeit auftragen, wobei alle kostbaren
Gerichte vorhanden waren. Als Ngan sich entfei'nt hatte,
gab Nä dem Sohne seines älteren Bruders vierzig Stockstreiche,
indem er sagte: Du warst nicht fähig, etwas zu dem Glanze