Alte Nachrichten und Denkw. von einigen Lebensmitteln China’s.
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der Mitte zu sieden und den Honig zu bereiten. Derselbe
übertraf an Farbe und Geschmack denjenigen, der von den
Ländern jenseits der westlichen Grenzen hervorgebracht wird.
Die Ueberlieferungen von göttlichen Unsterblichen sagen:
Fei-hoang-tse gebrauchte als Arznei den Honig der mittleren
Berghöhe und purpurne Hirse. Er erlangte die Unsterblichkeit.
Die von Wang-feu verfasste Geschichte von Ngan-tsching
sagt:
Im Osten der Provinz liegt ein Berg. Die hundert Geschlechter
nennen ihn: die Berghöhe des Honigs.
Die Geschichte der Abbildungen von King-tscheu sagt:
Auf dem Berge des rothen Pferdes befinden sich zweihundert
Honiggemächer. Dieselben liegen einander in Reihen
gegenüber. Desswegen sagt man: hundert Gemächer.
Die Denkwürdigkeiten von ungewöhnlichen Dingen sagen:
Die Pflanzen von Kiao-tschi sind saftig. Die grösseren
unter ihnen sind mehrere Zoll dick. Wenn man sie siedet,
gerinnen sie wie Eis. Die Masse bricht sich wie ein Schachbret.
Man nennt sie den Steinhonig.
Die Denkwürdigkeiten von ungewöhnlichen Dingen Liangtscheu’s
sagen:
Der saftigste Steinhonig ist süsser als die schwimmende
Pflanze. Er ist keineswegs eine Art Stein, man entlehnte den
Namen des Steines. In Wirklichkeit kommt er von der süssen
Palme. Nachdem er sich verändert, gerinnt er und ist leicht.
Die süsse Palme hat Aehnlichkeit mit dem Bambus und
ist von Geschmack süss. Wenn man sie siedet und der Sonne
aussetzt, gerinnt sie zu einer steinartigen Masse, ist aber sehr
leicht.
Das Buch Fan-tse sagt:
Der weisse Honig kommt aus Lung-si und Thien-schui.
In der in den Worten von Tsu enthaltenen Herbeirufung
der lichten Seele heisst es:
Der Saft des Edelsteines Yao und Honigsaft sind in dem
vollen geflügelten Becher.
Das von Tso-sse verfasste bilderlose Gedicht auf die
Hauptstadt von Schö sagt: