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Phillips.
Auf dem Avers von Fig. 11 hat man zu lesen Ilaa'M und
P’tar ||, auf dem von Fig. 12 P‘tarq . Dafür dass IlaaW =
Fig. 11. Fig. 12.
llaalao, spricht der Umstand, dass dieser Name sich auch auf
dem Avers einer Münze findet 1 , die in ihrem Revers ganz mit
dem von Fig. 11 übereinstimmt. An P'tar scheinen sich noch
einige Zeichen angereilit zu haben, vermuthlich eine der Formen
des mehrfach erwähnten Suffixes -cn. Das P”tarq I auf Fig. 12
hingegen ist ganz sicher P'tar mit jenem Suffix; ob ausserdem
auf diesem Avers noch ein anderer Name gestanden oder nicht,
lässt sich nicht ermitteln; was hier den Anschein eines Buchstaben
hat, könnte auch nur eine Verzierung des Helmes sein.
Indem also durch diese beiden Legenden der Name
P'tr(cn) festgestellt ist, werden dadurch diejenigen verständlich,
welche mit Nedhn in Zusammenhang gebracht sind. Es sind
dies (Nedhncn)p-rcn (Leg. 208), (Ned)pt\cn und (Nedlmc |) rcn.
Alle diese drei Formen haben mit einander das Suffix -cn
gemeinsam, ja es ist auch anzunehmen, dass bei der dritten
dies Suffix an den Namen Nedhn angehängt ist und der am
Ende befindliche Strich als n zu gelten hat. In jeder der
drei Formen fehlt aber von dem Namen ’Ptar mindestens ein
Buchstabe; in der ersten das t, in der zweiten das r, in der
dritten aber p und t. Dennoch dürfte die Ergänzung aus den
beiden vorhin erörterten Legenden Ptar und Ptarq zulässig
sein. In p-rcn ist der Mangel des t durch den Strich angedeutet,
in pt'cn ist das r unvollendet geblieben oder abgeschliffen
und in der dritten, die nach jenen Analogien wohl
kaum anders interpretirt werden darf, ist offenbar für das pt
der leere Raum gelassen oder entstanden.
' Boa dar <1 a. a. O. PI. XXXII. n. 8.