242 Goia
58) *7"^ O"? I*"*"" 0
59) (V^syl uH aU?
60 ) ur^; 1 W J ^
61) A-v*^ ^1 |^.jI AU?
62) ^jAJI u*>.4-"
63) A*-^
64) i5=-;)^ 1 Aj^-j eb- tX ^’
65) ^5-?;Ul ^ i\ls?
66) ,5-äUI <A^ ^1 pUiö’
67) ^A=* cH ^T**
68) y« U (5^1 cU v-^
69) jujuco jj,j s^ajuo
70) w-^.^4-9 A-UJI
71) ^Ojill üy^s^l ^I^-Lgjo
72) iLcy ^J-) (Jiyo
73) Jiby i> ^ A-t^? ^ AU?
74) ^j-cbll Xj'bj
75) oC=* jvA*-j
76) is^T* cH UJT^
77) jÖXe |V*iL@
78) . 7}“^ cl“?
79) C ! 7=M cH
80) [U' 1 ^
81) wJsLjCI t jU? ^
Ein sehr grosser Theil des Buches ist aus Ihn Challikän’s
G elehrtenlexicon compilirt, hei Männern aus älterer Zeit bemerkt
man eine starke Benutzung von Nawawt’s tahdib ulasmä;
jedoch bei beiden trotz häufig wörtlicher Wiederholung
ohne Angabe der Quelle. Ihn Challikän wird mrr einmal citirt,
indem Safadt den ganzen Artikel jviSO jenem Gelehrten
verdankt (Bl. 50 r. — 51 v.); nur selten gibt er in Bezug
auf Männer, welche auch bei Ibn Challik. ihre Stelle haben,
mehr als dieser; beispielsweise hebe ich den sehr werthvollen
Artikel über den Grammatiker Otlimän ibn Ginnt hervor
(Bl. 31 r. — 32 v.). Im Uebrigen wird häufig citirt das talkth
fuhüni ahl-il-athar des 1 bn-ul-Gauzt, einmal auch Jäküt’s
Mu'gam ul-udabä (Bl. 33 v. u. d. Art. yiiaÄ+Jt ^>1).
Nun gehen wir an die Mittheilung der etymologische Stoffe
behandelnden Stelle, welche den vorangegangenen Excurs veranlasste:
cuvlöj Ai - kiJJI viUjo (JjAxjJ l^i JwAiUI
äoLJt d^t
(jojij jvJtXÄJ ojXiE Lo i_öaS^ ^j.xJI ^ kLUI
»A^. Oj=L| ^£- ül J*.d L^i^>