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G o 1 d z i h e r.
Das ganze Werk enthält in der mir vorliegenden Hdschr.
52 Blätter in quarto. Nach einer kurzen Vorrede folgen sechs
Einleitungen («y.LoJJbo) und nachher der eigentliche Gegenstand
des Werkes als 1 Die erste Einleitung handelt
über das mit dem Gegenstände zusammenhängende lexicalische
Material; die zweite bringt die nötliigen grammatischen
Bemerkungen bei; die dritte beschäftigt sich mit den Traditionen
über Daggäl in sehr eingehender Weise, die vierte mit
den juridisch-religionsgesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf
Einäugige; die fünfte stellt Sprichwörter und Redensarten zusammen,
in welchen der Umstand der Blindheit eine Rolle
spielt; die sechste gibt Poetisches über diesen Gegenstand. Die
natiga beginnt mit Bl. 19 recto und gibt Artikel über folgende
Personen:
1) 7 )
2) xJJt <Axä <A+äJ 8)
3) iA*^.l 9)
4) tX+ül 10)
5) (J 1+aXu/ 11)
6) <Ax£ ^j-3 12)
j tA*Jt jj, Cap. 36 £
w
<AjI
ij-?
w/ ,
(?); Cap. 37, welches besonders
interessant ist: ^Lwj^S I ^.aäJ ^ÜCJI £.) Bas Buch
ist eine Art poetischer Anthologie über ein bestimmtes Thema, welchem
der Verf. nach jedem Abschnitte eigene Gedichte hinzufügt, hin und
wieder sind den Poesien grammatische Erläuterungen beigefiigt (z. B. Bl.
90 r. und 91 v.). Bie drei Capitel sind von einem Abschreiber
wahrscheinlich absichtlich getrennt excerpirt worden, denn dem 35. bäb
geht ein Eingang, wie der in Biichereinleitungen übliche voran, der jedoch
nicht mit dem von H. Ch. mitgetheilten übereinstimmt. Bie Abschrift
ist von <Aa£ (jJ tdJI t ^3 (A^S?
j<AlI ^y.3 im G’umäda I d. J. 1048 verfertigt worden.
1 Beide Ausdrücke GuLotAlbo und hat der Verf. der Terminologie
der Syllogismen entnommen.