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Goldziher.
Ausser (len bisher erwähnten Männern wird Bl. 51 verso
ein gewisser xJJl iXaax iXZä’ Secretär des Kadi
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vorgeführt; der Verf. be-/•
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richtet über ihn, dass er seinen Amtsobliegenheiten mit musterhaftem
Fleisse nachging, sein Amt ungefähr 55 Jahre verwaltete
und gegen Beleidigungen sehr gleichgültig war. Der
Verf. war Augenzeuge dessen, wie man ihn in seiner Anwesenheit
grob beleidigte und er den Verunglimpfungen seiner
Person ein Schweigen entgegensetzte.
Lolita
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(^1 jj*3L*c yjuüj\ Ja.!aj Aus den citirten Worten geht
hervor, dass er Zeitgenosse des Verf. war. Ich bedauere, dass
sein Sterbejahr in unserer Handschrift sehr undeutlich angegeben
ist, glaube aber vermuthen zu dürfen, dass
(?) culwj entschieden zu verwerfen und dafür
xjLo zu ^ esen sei.
Aus den hier mitgetheilten Stücken können wir nun schliessen,
dass der Verfasser unter den in den Jahren 740 — 763
lebenden muhammedanischen Gelehrten in Damascus, Kairo
und Safad zu suchen ist. — Durch diesen Anhaltspunkt wird
uns die Ermittlung der Person des Verf. erleichtert. Eine
zweite, weit bedeutendere Stütze gewährt uns der Verf. selbst
dadurch, dass er auf andere ihm zugehörige Werke verweist.
Bevor der Verf. die biographische Zusammenstellung
berühmter Einäugiger vornahm, hatte er schon ein gleiches
Werk beendigt, welches die total Blinden zum Vorwurf hatte.
In der Einleitung des sagtder Verf. hierüber:
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