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Gr o 1 d z i h e r.
vermissten in seiner Aufzählung den Dichter Bassär b. Burd
und den Abu Mansür ud-Deilemi, welche nach einer wol
unterrichteten Quelle 1 an demselben physischen Uebel laborirten.
(S. Nachtr.) Andererseits sind es nicht lauter rechtgläubige Muslims,
die der Verf. der Aufnahme in sein Werk würdig findet; den
Reigen eröffnet gleich der Feind aller Rechtgläubigen, der Antimessias
Daggal, und Juden, Ungläubige, ja selbst ein Scheineinäugiger
werden im Werke nicht vermisst. Wir geben am Schlüsse
dieser Untersuchung eine Aufzählung sämmtlicher in unserem
Buche enthaltener Artikel und wollen uns vorläufig mit der
Frage beschäftigen: wer der Verfasser des Werkes gewesen
sein mochte? Das von uns benutzte Exemplar desselben
gibt uns keinen Aufschluss über diese Frage, weder Aufschrift
noch Nachschrift bezeichnen denselben und selbst Hägi
Chalfah verräth nicht mit der geringsten Andeutung die Existenz
eines solchen Büchertitels. Wir bestrebten uns daher, aus
dem Buche selbst seinen Verfasser zu ermitteln und erlauben
uns hier das Resultat unserer Untersuchung darzulegen. Vor
allem ist es uns wichtig, die Zeit, in welcher der Verfasser
lebte, zu erforschen. Der Verf. spricht oft von Zeitgenossen,
denen er Artikel in seinem Buche widmet.
Bl. 33 r. spricht er über einen Damascener
Militärsmann, welcher später Sufi wurde und seinen Wohnsitz
nach Aegypten, diesem auserwählten Lande der Mystik, verlegte;
er wurde 658 geboren und starb 747 in Kairo, er pflegte in
den Vorlesungen die Namen der Hörer zu verzeichnen und
war
Mitschüler des Verfassers. (^ax-oLw-H v_aä£j
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Bl. 40 verso wird die Biographie des ^y?
erzählt. Der genannte, 703 in
Kairo geboren, Schüler der Gelehrten Afir ud-din Abu Hasan,
Taki ud-din us-Subki und Ala ud-din ul-Kunuwi, war in
vielen Wissensfachern bewandert, zeichnete sich aber besonders
als schafeitischer Rechtskundiger aus; seine Gelehrsamkeit wurde
durch manche unedle Eigenschaft ins Dunkel gestellt, er war
1 Ibn Challikän II, 6; IV 130.