Beiträge zur Geschichte der Sprachgelehrsamkeit hei den Arabern.
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1 y O f S($lc ,j| l+f
JUS
lo
r
,üJI
ebendas.
Wir lassen nun eine psychologische Begründung des Ausdruckes
für: frei folgen, welche ausser dem Interessanten,
welches in der originellen Auffassungsweise liegt, auch dadurch
wichtig ist, dass sie auf als auf eine specielle
Art von Sprachgelehrten Bezug nimmt (vgl. Mehren Rhetorik
t“l). Was die Auffassung selbst betrifft, wollen wir noch hinzufügen,
dass im Semitischen die Ausdrücke für Hitze eher auf
Geistesschärfe übertragen werden, und dafür besonders von
dem flammenden Feuer entlehnte Wörter verwendet werdpn. 2
Dahin gehört das nin'sb ntrS des A. T. 3 und im Arabischen
das ganz entsprechende ferner u. s. w. 4
äd_o| JLi' JLi' (JjuijJi
ju+^-l xÄjhlf ,j.x aJ OjH! Juö ySt> j^jJ!
l>uxJt ^l£o Xjixjü Lo
7. |v!Lc Bl. 48 reeto.
Wie weit die religiöse Anschauung ihren Einfluss auf die
Etymologie übte, wird uns das folgende Stück, welches die
etymologische Begründung dieses unstreitig jüdisch-christlichen
Kreisen entlehnten und nicht originell arabischen Wortes
(j.K)\x. D ^) bildet, darlegen.
ädajd xJ ^ pJlc- ^^*JLsJt Lol^
oLcUä-j JLäi jüÜüää. J,
1 Vgl. über diese Materie BeidäwT IS. 19 Z. 21 ff. Abu-l-baka 1. c. S. 305.
2 So heisst auch im Ungarischen ein ,Genie 1 : l&ngesz = Flammenverstand.
3 Richter IV, 4.
4 S. Commentar zu Harfri S. 83.