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P h i I I i (i
Verhältnissen zeigt sich die Verworrenheit in der baskischen Orthographie,
daher auch van Eyss bemerkt 44 ), dass dies dem Umstand,
dass das französische ch in Spanien unbekannt ist, zu verdanken sei,
daher schreibe der Eine sh, der Andere s, ein dritter x oder gar ch,
z. B. orise oder orixe, orislie, oriche. Für dies ch sollte man in der
That ein anderes Zeichen haben und es war daher gar kein übler
Vorschlag Oi'henarts 44 ), wenn er dafür das Zeichen x und für teil
das Zeichen x• empfahl, was dann freilich keine Nachahmung fand.
Auch
V
ist ein des Exils würdiger hlos französischer Buchstabe, dessen
Stelle durch
Z
vollständig ersetzt wird. Dieses z hat aber einen etwas sanfteren
Laut als das französische und entspricht mehr dem c in c/e/ 40 ).
Will man aus
Ts und Tz
besondere Buchstaben machen, so wird man doch anerkennen
müssen, dass in jeder dieser Vereinigungen der einzelne Buchstabe
selbständig ausgesprochen wird 4 ’). Heut zu Tage wird nun allgemein
angenommen, dass
X
als ts auszusprechen sei 4 »), Dies ist in der That eine reine Willkür,
für die man freilich in der Pronunciation, die die Italiener dem lateinischen
xangedeihen lassen, eine Analogie finden könnte. Für das ch,
durch welches unter dem Schutze des h für das verbannte c ein ungerechtes
Postliminium erwirkt wird, wäre das x nach dem erwähnten
Vorschläge Oi'henart’s viel mehr an seinem Platze.
Demgemäss würde es uns am meisten Zusagen, die Sibilanten
auf folgende zurückzuführen: /', s, x, x und z, oder wenn man
durchaus das ch nicht mehr hinausweisen kann: /', s, ch, tch, und z.
44 ) van Eyss, a. a. O. p. 2.
45 ) OThenart, a. a. 0. p. S.
4e ) In ch a uspe, a. a. O. p. XII.
47 ) I nchauspe, a. a. 0. p. XII. — van Eyss, a. a. O. p. 6.
4s ) S. oben S. 16.