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Phillips
q, so vielfach es auch gebraucht wird, überflüssig geworden sein s ).
Die Aussprache des k ist ganz mit der deutschen übereinstimmend.
Van Eyss, der sich entschieden für die Aufnahme des k in das baskische
Alphabet mit Beseitigung des c und q ausgesprochen hat,
trägt nur ein Bedenken dagegen 8 ). Das Baskische nämlich kennt
ausser dem rr keine Consonantenverdoppelung; diese würde aber
auch bei dem k entstehen, wenn die Postposition kin mit einem
Worte verbunden wird, welches auf -k endet; indessen dies Bedenken
dürfte doch irrelevant sein und es möchte keine Schwierigkeit haben,
das erstere k zu eliminiren.
Kh.
Von der Aussprache des kh, welches sowohl von Lecluse, als
auch von Darrigol, Duvoisin und Inchauspe als auch von andern
Neuern (jedoch nicht von Chaho) für die französisch-baskischen
Dialekte anerkannt wird, gilt dasselbe, was bereits oben in Betreff
der Aspiration überhaupt bemerkt worden ist 10 ). Darrigol macht mit
Recht darauf aufmerksam, dass die Aspiration eines Buchstabens
nicht den Zweck habe, aus ihm einen andern zu machen, sondern
der aspirirte Buchstabe soll trotz der Aspiration in seiner ursprünglichen
Natur erkannt werden i <); daher sei das aspirirte k nicht auszusprechen,
wie das deutsche ch, sondern als ein k, an welches sich
ein Hauch anschliesst, wie denn auch O'ihenart für diesen Zweck geradezu
den griechischen Spiritus asper zur Anwendung gebracht hat 12).
Indem wir dieser Ansicht, die auch Duvoisin vertritt, beistimmen,
glauben wir bemerken zu dürfen, dass man vielleicht in so fern in
dem baskischen Alphabet ein Ersparniss machen könnte, als man
diese eomponirten Buchstaben, wie kh, in ihre beiden Bestandteile
auflöste. Soll aber jeder von beiden ausgesprochen werden, so bedarf
es in der alphabetischen Aufzählung gar nicht eines besonderen
Buchstabens kh, beziehungsweise f'h, pli und th und wie O'ihenart
8 ) Chaho, a. a. 0. p. 11.
y ) van Eyss, a. a. 0. p. 3.
,0 ) S. oben S. 23.
n ) S. Schleicher, Compelidium der vergleichenden Grammatik. S. 11. (s. oben
III. Note 14.
,:i ) O'ihenart, a. a. 0. p. 5.