Über das baskische Alphabet.
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noch anderweitig zu verwenden,, namentlich um dem g die Aus
spräche vor dem c und i. zu sichern 3 ) oder durch Verbindung mit
c ein Zeichen für einen Zischlaut zu machen, muss man demnach
doch als sehr inconsequent bezeichnen, letzteres um so mehr, wenn
man das c aus dem baskischen Alphabete verbannt 4 ). — Uber den
Ursprung des baskischen h, insbesondere ob dieser Buchstabe aus
einem Guttural hervorgegangen sei, lässt sich schwer Etwas ermitteln.
Für einen solchen gutturalen Ursprung liessen sich etwa die
Composita mit dem Worte liume (Kind, Junges) anführen, indem
sich hier das li in k verwandelt 5 ); z. B. ari (Schaf), arkume
(Lamm), zar (alt, gebrechlich), zarkime (ein schwächliches Kind);
van Eyss bringt damit emakume (Frau) in Verbindung und leitet es
von eman (geben) und Imme (Kind) ab, so dass es „die Kinder
Gebende“ bedeuten würde.
1).
Die Consonanten.
1.
Die einzelnen Gonsonnnteu.
a.
Die Gutturalen.
Die Buchstaben, welche je nach verschiedenen Gebrauche in
diese Classe gestellt werden oder den Anschein haben, hieher gezählt
werden zu sollen, sind:
C, Ch, G, (Gh, GuJ, K, Kh, Q und X.
Es ist hier jedoch ein Purificationsprocess vorzunehmen, der
insbesondere gleich die beiden ersten der genannten Lautzeichen
betrifft.
3 ) S. oben S. 22.
4 ) S. unten S. 36.
5 ) S. van Eyss, a. a. 0. p. 7.