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I
Beiträge zur älteren tirolischen Literatur. II.
als der da wasser trüg in den Rein. 1889.
als das wasser erlescht das prinnent feur,
also chumpt das almusen der sund ze steur. 1930 >)
welcher lierr seinen rat
an zwen scliälke lat,
ist. der lierr dannc selb dapei,
so seind der scliälke pilleich drei. 2630.
man spricht, das chain valsches wort
wer nicht lange hie noch dort. 3662.
Mer ain lug beschönen wil,
der bedarf darzue grosser müe vil. 3874.
unmaß uüstet alle spil. 5783.
Übermaß wüstet alle spil. 6441.
. . ze wenig und ze vil
das selbe wüstet alle spil. 6322.
den deul) macht deu stat. 5974.
Man doch ain offens wort ist:
Mer do ze palde lauft,
das er auch dester öfter straucht. 6509.
alte surnlen machen newe schant 2 ). 6329.
wan man hat das oft gehört:
das alter sol haben M'eis und wort,
das es der schäm mug entrinnen. 6372.
so haben die rät den Neithart,
der seih der M Üstet an aller stat
alle rät, hör ich sagen.’6630.
unart clioppet in sein art. 6734.
adel fleucht der schänden spor,
als ir oft habt gehört,
so tuet unart nach seiner art. 6789.
wer vil naiß, der zweivelt vil. 7133.
Mann der pogen stat gesponnen
ze allen Zeiten, so wirt er lamen. 7174.
und wär der M-inter noch als chalt,
! ) Vergl. Freidank 39, 6.
3 ) Wolkenstein 18. 2, 9. —103, 1, 1.