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Z i n g- e r I e
Die Verse:
darumb sol manz für guet han,
wan ich es han getan in guet
und das es pringe hohen muet 10133.
könnten an Tristan 5—8 und Rudolfs Einleitung zum guten Gerhart
und Schluss desselben 6879 ff. erinnern. Auch hei den Versen:
und war ich halt auf den süßen perg getreten,
der Elicon mit namen haist,
und do die götter allermaist
ir allerhöchstes geticht vinden 2905.
könnte Vintler an Tristan 4863 ff. gedacht haben.
Einige Male erinnert Vintler an Meier Helmbrecht, z. B.
ach und siicli ich si die raben
strälen an der sunne,
allererst so hiet ich wunne 3473.
dö staelte dir dln houhet
zeswenhalp der rabe da. Helmhrecht 626.
Die Verse:
6630 wan er denkt in seinem sinn
tag und nacht, wie er in pring
umb das sein, mit soleiehem mort
macht er pald auf in ain wort,
das im wirt ain alefanz,
6635 und spricht, er wolt nicht an den tanz
heuer zu der vasnacht gan.
mit soleiehem aufsatz hat man dan
den gueten armen man gelaicht,
oder man gicht, er hab gesaieht
6640 heuer gen der sunnen dar,
oder man gicht, er hab das iar
gepadet mer denn drei stunt,
damit das er umb das sein chumpt.
6630 im in seinem G Dr. 6633. auf in] auch im F. ain fehlt W S: 6634. alfanz F S.
6642 dann F. wenn G. 6643. damit] e S. ee G.