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Phillips
4. Hin und wieder tritt /' an die Stelle des p, z. B. frogatzea:
probare.
5. Übergang des p in m findet sich in mendecoste für pentecoste.
li. 17)
1. Lat. b dauert sowohl im Anlaute, als auch im Inlaute fort,
z. B. blasfemio, baba (faba); so auch in französischen Wörtern, z. B.
bleu: bask. bin.
2. Übergang des b in p findet sieb in (ar)ropa für franz. roba.
3. Öfters wandelt sich b in m, z. B. makhila für baculus, bremenda
für praebenda; eben so ist aus dem franz. bain das bask.
mainku hervorgegangen.
4. Auch bask. g tritt an die Stelle des lat. b, z. B. frogatzea:
probare.
5. Die Consonantengruppe bs verwandelt sich in z, z. B.
absynthus: uzenzioa.
F. is)
1. Der Buchstabe' f ist ein im Baskischen verhältnissmässig
seltener: ursprünglich fremd hat er sich jedoch in manchen Wörtern
erhalten z. B. facil, fedea, feria, fidauzia, f'ulia. Im Inlaute ist schon
im Lateinischen /'sehr selten, um so weniger ist es an dieser Stelle
im Baskischen anzutreffen, doch bietet azufaife ein Beispiel dafür.
2. Öfters geht f in b über, z. B. festum wird besta.
3. Aus spanischem Einflüsse lässt sich wohl lat. /’ = bask. li
erklären, z. B. liago für fagus, Kami für fames, hollu für folium.
4. Häufig wird f im Anlaute gänzlich fortgeworfen; daher wird
aus fervere bask. erber, aus ferrementum, erremente. Wenn dies in
den angeführten Beispielen vor einem Vocal geschieht, so kommt
es um so häufiger bei nachfolgendem Consonanten vor. Demnach ist
flamma bask. lama, flos: lorea; übrigens steht/ 1 hierin nicht allein,
sondern auch gloria wird zu loria, pluma zu luma.
”) Diez a. a. 0. S. 180 u. ff.
,8 ) Diez a. a. 0. S. 184.