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Goldbacher
riationen der Stammhandschrift >). In den Comm. Bern, finden wir
pitagoreos rit ’tarentü. Eine Stelle bei Diog. Laert. vitae phil. III, 6
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macht es wahrscheinlich, dass wir in Eurytatum nur denselben
Fehler zu suchen haben wie oben in luctata, und dass daher, wie
auch fast in allen Ausgaben schon geschehen ist, Eurytum zu
schreiben sei.
Atque ad Indos et Magos, fährt Ap. fort, intendisset animum,
nisi tune eum bella vetuissent Caletica. quapropter inventa Parmenidis
ac Zenonis studiosius exsecutus ita Omnibus, quae admirationi
sunt, suos libros explevit, ut primus tripartitam philosophiam copularet
etc. Für Caletica, wie es in allen Handschr. heisst, lesen wir in
den Ausgaben Asiatica, was durch Diog. Laert. vitae phil. III, 7
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’Aaiag nolip-oug ÜTziizri Bestätigung zu finden scheint. Um
jedoch der handschriftlichen Überlieferung näher zu kommen, vermuthet
Oudendorp Chaldaica, Hildebrand sogar Halytica, was so viel
sein soll als Lydia, weil von Lydien aus der jüngere Cyrus seinen
Zug gegen Artaxerxes unternommen habe. Es unterliegt aber wol
keinem Zweifel, dass für „Caletica“ Ap. „Dialectica“ geschrieben
habe, das in der Verbindung dialectica quapropter inventa etc. einen
entsprechenden Sinn gibt. Wir finden dabei zugleich auch die Veranlassung
des Irrthums in quapropter, dessen gewöhnliche Stellung
am Anfänge des Satzes das dialectica verdrängt hat. Ap. hingegen
gibt ihm gerade in unserer Schrift, wie es scheint, mit Vorliebe die
zweite Stelle, so derhandschriftlichen Überlieferung nach II c. 1 p. 220
divina quapropter esse; c. 16 p. 242 pessimo quapropter deterrimoque;
zu c. 4 p. 225 tres quapropter partes*animae ist die Wortstellung
der Florent. Codd. nicht angegeben, und c. 15 p. 240 soll
F y quapropter vitium illud primum mentibus evenit haben. Vergl.
noch ausserdem de mundo c. 5 p. 297 superna quapropter dii superi
sedes habent, wo in den Ausgaben vor Vulcanius superna ebenfalls
durch quapropter an den vorausgehenden Satz gedrängt worden ist.
*) Wenn Usener in den Comm. Bern, bemerkt, die nichtinterpolirten Handschr. des Aphaben
Pythagoreos etiam ritus Tarentinum, so kann diese Angabe nur auf einem
Versehen beruhen, indem er in der kritischen Anm. der Hildebrand’schen Ausgabe
das zur vorausgehenden Zeile gehörige etiam ritus hieher bezog.