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Pfizqiaier
versammelt. Er zündete diese Gestalten bei dem Feuer des warmen
Weines an. Sobald dieses geschehen war, öffneten die wilden Thiere
den Mund, wendeten sich gegen die Menschen und erglühten. Die
gewaltigen Männer schätzten ihn hoch. Sie unterwarfen sich und
richteten sich nach ihm 1 ).
Das von Ku-I verfasste bilderlose Gedicht auf den Nachtvogel
sagt: Himmel und Erde sind ein Ofen, die schaffenden Verwandlungen
sind der Künstler. Das Yin und Yang sind die Kohlen, die zehntausend
Wesen sind das Kupfer.
Denkwürdiges über Asche.
Schang-yang von Thsin gab quälerische Gesetze. Wer Asche
auf den Weg warf, wurde gestraft 3 ).
Han-ngan-kuö ward in Anklagestand versetzt, und man ging
seinem Verbrechen gemäss vor. Tien-kiä, ein Angestellter des Gefängnisses,
beschimpfte ihn. Ngan-kuö sprach: Wird die todte Asche
allein nicht wieder entzündet? — Kia sprach: Wenn sie sich entzündet,
lässt man auf sie sogleich Wasser 3 ).
Kaiser Wu grub den Teich von Kuen-ming und fand schwarze
Asche. Ein Mensch des auswärtigen Reiches Hu sagte: Dieses ist
das Überbleibsel der bedrohenden Asche des Himmels und der Erde.
— Man fragte Tung-fang-so. Dieser hielt es für glaubwürdig 4 ).
Yang-yö war Statthalter von Ling-ling. Um die Zeit machten
die Räuber von Thsang-wu Überfälle und bedrohten. Yö verfertigte
etliche zehn Wagen und belud sie mit Asche. Er streute die Asche
in der Richtung des Windes aus. Die Räuber konnten nicht sehen,
und durch dieses Mittel schlug er sie 5 ).
Wen-kin war Statthalter von Liii-kiang. Er wurde von Wangling,
dem Beruhiger der Hauptstadt, zum Gegenstände einer Meldung
an dem Hofe gemacht. Kin beklagte sich bei Tschao-schuang.
Schuang sprach: Ging nimmt es dir übel, dass du zwei Schiffe mit
Asche beladen hast. Doch was hat dieses zu bedeuten? Ich habe ge-1
) Der Wald der Gespräche.
2 ) Das Sse-ki.
3 ) Das Buch der Han.
Das Buch der Han.
5 ) Das Buch der späteren Han.