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Sachau
Z. 19 uridS. r. \ Z. 13; Alhatib (gest. 463) nennt ihn bei Nawawt
fr fr
S. Wh j,\J\ s^U^I j,UI. Ferner „Jurist“ in einem Verse aus
der Zeit Ma’mün's, Ihn Kutaiba f SA Z. 7 ‘); derselbe Gebrauch von
bei Alnadim, der seinen Fihrist vom J. 377 datirt, Bl. 40 a
p 0. ß* t
^11 AjIjus- j| jU^l j> und citirt bei Ihn
Kutlübugä ed. Flügel Nr. 80. Von Ibn ’Abi Lailä
(gest. 148) sagt Ibn Kutaiba ftA : — O^j und Fihrist
fr fr .
Bl. 41a Ai*l&- jI JJ ^yi „er pflegte auf Grund des
rai Rechtsbesclieide zu ertheilen schon vor 'Abu Hanffa.“
im Gegensatz zu Ibn Kutaiba Vo 1 Z. S. 10
„'Abu Yusuf beschäftigte sich mit der Traditionskunde, dann
aber zog ibn grössere Neigung zu ,_$yt und er wurde Richter von
Bagdad“. Dasselbe war der Fall mit Zufar b. Alhudail (a. a. 0. Xi.\
Z. 16 und Fihrist Bl. 41a 2 ) und Muhammad b. Alhasan Alshaibäni
(Ibn Kut. Vo 1); von diesem heisst es: „er ging nach Bagdad und
man hörte bei ihm Tradition und d. h. Tradition und die Anwendung
derselben (und des Korans) auf Rechtsfragen, also Jurisprudenz,
soweit die Methode, nicht der Inhalt betroffen ist. Ibn
Mu'in (gest. 233) bei Ibn Kutlübugä S. 41 Z. 1. 2: Jjbl olTjl
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Ä,y y.c „Wenn die Überlieferer in der Tradition so redlich wären
wie Muhammad b. Simä'a im Jus, so würden sie darin das Höchste
leisten“ und ebendas. Z. 6: ’Ahmad b. Hanbal unterscheidet bei
Nawawi oTS Z. 2. 3 den hadit und den ra’i des Mälik b. ’Anas.
fr *
im Gegensatz zu Muhammad b. Alhasan (gest. 189)
Fihrist Bl. 42b und 'Isä b. ’Abän (gest. 200) schrieben jeder ein
1 ) Diese Verse Musawir’s finden sich auch im Fihrist Bl. 40 a j ^Jld)
AaJo- 11\ z. o verstösst gegen das Metrum; in der
Handschrift der Hofbibliothek (Wüstenfeld, Vorwort S. IV) Mixt. 188 kann
das Wort auch {j^~) gelesen werden; der Fihrist hat
fr
2) Hier hat die sehr unzuverlässige Handschrift aJ^: wJlC^ aIÄj j — verfr
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muthlich verschrieben für <5ulp