Skip to main content Jump to sidebar

Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 65. Band, (Jahrgang 1870)

710

Sachau

Z.  19  uridS.  r.  \  Z.  13;  Alhatib  (gest.  463)  nennt  ihn  bei  Nawawt
fr  fr
S.  Wh  j,\J\  s^U^I  j,UI.  Ferner  „Jurist“  in  einem  Verse  aus
der  Zeit  Ma’mün's,  Ihn  Kutaiba  f  SA  Z.  7  ‘);  derselbe  Gebrauch  von
bei  Alnadim,  der  seinen  Fihrist  vom  J.  377  datirt,  Bl.  40  a
p  0.  ß*  t
^11  AjIjus-  j|  jU^l  j>  und  citirt  bei  Ihn
Kutlübugä  ed.  Flügel  Nr.  80.  Von  Ibn  ’Abi  Lailä
(gest.  148)  sagt  Ibn  Kutaiba  ftA  :  —  O^j  und  Fihrist
fr  fr  .
Bl.  41a  Ai*l&-  jI  JJ  ^yi  „er  pflegte  auf  Grund  des
rai  Rechtsbesclieide  zu  ertheilen  schon  vor  'Abu  Hanffa.“
im  Gegensatz  zu  Ibn  Kutaiba  Vo  1  Z.  S.  10
„'Abu  Yusuf  beschäftigte  sich  mit  der  Traditionskunde,  dann
aber  zog  ibn  grössere  Neigung  zu  ,_$yt  und  er  wurde  Richter  von
Bagdad“.  Dasselbe  war  der  Fall  mit  Zufar  b.  Alhudail  (a.  a.  0.  Xi.\
Z.  16  und  Fihrist  Bl.  41a  2 )  und  Muhammad  b.  Alhasan  Alshaibäni
(Ibn  Kut.  Vo  1);  von  diesem  heisst  es:  „er  ging  nach  Bagdad  und
man  hörte  bei  ihm  Tradition  und  d.  h.  Tradition  und  die  Anwendung ­
  derselben  (und  des  Korans)  auf  Rechtsfragen,  also  Jurisprudenz, ­
  soweit  die  Methode,  nicht  der  Inhalt  betroffen  ist.  Ibn
Mu'in  (gest.  233)  bei  Ibn  Kutlübugä  S.  41  Z.  1.  2:  Jjbl  olTjl
A-9  ijjj  lüj  I  ^9  Afrl«v*j  ^^  0^9o-Ast  I
Ä,y  y.c  „Wenn  die  Überlieferer  in  der  Tradition  so  redlich  wären
wie  Muhammad  b.  Simä'a  im  Jus,  so  würden  sie  darin  das  Höchste
leisten“  und  ebendas.  Z.  6:  ’Ahmad  b.  Hanbal  unterscheidet  bei
Nawawi  oTS  Z.  2.  3  den  hadit  und  den  ra’i  des  Mälik  b.  ’Anas.
fr  *
im  Gegensatz  zu  Muhammad  b.  Alhasan  (gest.  189)
Fihrist  Bl.  42b  und  'Isä  b.  ’Abän  (gest.  200)  schrieben  jeder  ein
1 )  Diese  Verse  Musawir’s  finden  sich  auch  im  Fihrist  Bl.  40  a  j  ^Jld)
AaJo-  11\  z.  o  verstösst  gegen  das  Metrum;  in  der
Handschrift  der  Hofbibliothek  (Wüstenfeld,  Vorwort  S.  IV)  Mixt.  188  kann
das  Wort  auch  {j^~)  gelesen  werden;  der  Fihrist  hat
fr
2)  Hier  hat  die  sehr  unzuverlässige  Handschrift  aJ^:  wJlC^  aIÄj  j  —  verfr
  #
muthlich  verschrieben  für  <5ulp
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.