Zur ältesten Geschichte des muhammedanischen Rechts.
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Zaid b. Täbit (Nawawi o A \ J). Der Überlieferer Masrük (gest. 64)
lässt'Otmän aus und lügt hinzu: „'Abdallah (b. Mas'üd) und 'Abu
Müsä Al’ash'ari (Nawawi 111 Z. 3 v. u.). 'Abdallah (gest. 32)
verwaltete das Richteramt und den Staatsschatz von Küfa für 'Omar
und zu Anfang der Regierung 'Otmän's (Ihn Kutaiba IVA). 'Ali b.
Almadini (gest. 258) hebt besonders die drei: 'Abdallah b. Mäs'üd,
Zaid b. Täbit und Ibn 'Abbas hervor <).“ Von dem letzteren heisst es
(Nawawi foS) , dass er „gut bewandert war in den Entscheidungen
des 'Abu Bahr, 'Omar und 'Otmän“, und dass er mehr als
irgend ein anderer der Genossen Rechtsbescheide ertheilte (Nawawi
fof). Dass Ibn Abbäs, besonders aber Zaid b. Täbit die Autoritäten
für erbrechtliche Fragen waren, ist bereits oben erwähnt.
Die Verdienste 'Omar’s um die Entwickelung des muhammedanischen
Staates harren noch einer eingehenden Darstellung und
Würdigung. Sowie er die Finanzen des stets anwachsenden Staatskolosses
ordnete und das Steuerwesen aller Provinzen organisirte,
wandte er auch seine Sorgfalt der Rechtspflege zu. In alle Städte
von einiger Bedeutung sandte er nebst den Statthaltern Richter;
auch den einzelnen Heerhaufen wurden Richter beigegeben. Die
Awä’il-Literatur hat uns eine Notiz über die ersten Richter des
Islams erhalten (Ibn Kutaiba WA). Danach war der erste in Medina
Abdalläh b. Naufal, in Iräk und zwar in Madä’in Salmän b. Rabi'a
(Ibn Kutaiba Wl); unter den Stämmen, die Küfa gründeten (Ende
16 d. Fl.) ’Abü Karra Alkindi, nach ihm Shuraih b. Alhärit Alkindi
(gest. 79 — Ibn Kutaiba a. a. 0.; ed. de Jong S. At);
in Basra Ka'b b. Suwär Al’azdi (Ibn Kut. V 1 A). Ka'b fiel in der
0 Damiri, ÜU» (ed. Bulak. 1284) 1, S. Vt: y*, y ^
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d, phil.-hist. CI. LXV. Bd. III. Hft.
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