Die Lebensverlängerungen der Männer des Weges.
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Einst lebte ein Mensch in einem Felsenhause des Berges der
Erdstufe der Wolken in Schü. Plötzlich erschien ein Mensch, der mit
einem einfachen Kleide von gelbem Atlas und mit einem Flachstuche
angethan war. Derselbe trat vor ihn. Hierauf blickte jener Mensch
zurück in den Spiegel, und es war ein Hirsch. Er schrie ihn dabei
an. Der Ankömmling wurde ein Hirsch und entfernte sich auf der
Stelle.
Ferner befand sich an dem Fusse des Berges Lin-liii ein Blockhaus.
So oft Leute daselbst übernachteten, starben sie entweder,
oder sie wurden krank. Gewöhnlich erschienen in der Nacht etliche
zehn Menschen, von denen einige weiss, andere schwarz gekleidet
waren. Einige waren Weiber, einige waren Männer. Später kam
Tschl-pe-I an dem Orte vorbei und übernachtete daselbst. Er sass
bei einer hellen Kerze. Um Mitternacht sah er diese Menschen wirklich.
Er beleuchtete sie ganz nahe mit dem Spiegel, und es war ein
Rudel Hunde. Pe-I ergriff jetzt die Kerze, erhob sich und Hess
verstellter Weise eine Schnuppe der Kerze auf ihre Kleider fallen.
Er spürte den Gerucli von versengten Haaren. Hierauf erstach er
mit dem Schwerte einen Hund. Die Übrigen erschracken und entfernten
sich.
So oft man in das Gebirge tritt, muss man einen glückbringenden
Tag wählen.
Die Beschaffenheit der Neigungen des Himmels und der Erde,
die glücklichen und unglücklichen Vorbedeutungen des Yin und Yang,
wie vielfach sind sie! Es ist auch schwer, sie zu erklären. Ich sage
auch nicht mit Gewissheit von ihnen, dass sie sind. Ferner wage ich
es auch nicht, zu behaupten, dass sie nicht sind. Gleichwohl sind sie
es, an die der gelbe Kaiser und Liü-wang glaubten und denen sie
sich unterwarfen. In den nahen Zeitaltern wurden sie durch Yenkiün-ping
und Sse-ma-tsien hastig zum Gebrauche herangezogen,
und in den vorschriftmässigen Büchern und Überlieferungen gibt es
vorbeigehende Tage, die glücklichen Tage kommen von selbst. Wenn
die königlichen Herrscher erhoben die Obrigkeiten der grossen Vermerker,
belehnten, ernannten, einsetzten und begründeten, wenn es
Angelegenheiten gab in den Stammhäusern und Ahnentempeln, bei
den Landesgöttern, wenn sie in den Vorwerken opferten dem Himmel