Die Lebensverlängerungen der Männer des Weges.
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Tsching-king-tschi lebte gleichwie Tschang-tschung-hoa im
Anfänge der Zeiten der Tsin. Er befand sich auf dem Berge Tsien.
Er empfing und übte die Weise des Bewachens der fünf Eingeweide,
des Haltens der Sonne in dem Munde. Er gebrauchte als Arznei Hanf
und den ursprünglichen Mennig.
Ma-ming-seng stammte aus Lin-thse. Er war ein Angestellter
des Üistrictes und wurde bei der Verfolgung eines Räubers verwundet.
Die vornehme Frau des grossen Wahren kam ihm zu Hilfe mit
reingeistigen Kugeln, und er wurde geheilt. Später nahm er Ngankhi-seng
zu seinem Lehrer. Er empfing und gebrauchte als Arznei
den Mennig des grossen Klaren.
Wang-yuen-fu stammte aus Pei. Er befand sieb mit Teng-peyuen
zugleich in dem Gebirge Hö. Daselbst empfing er den Gebrauch
der Speise des Steines des grünen Geistigen, die Weise des Verschluekens
des mennigrothen Schattens der Sonne.
In den Entscheidungen des gelben Gebieters der Unsterblichen
heisst es: Wenn man die angeborne Beschaffenheit nährt, Arzneimittel
gebraucht und als Speise verzehrt, mag man keinen Knoblauch
und keine Granatäpfel verzehren. Die Männer des Weges selbst
können es nicht essen.
Die Überlieferungen von Unsterblichen sagen:
Tsclu-tsiang-tse-yü lebte zu den Zeiten des gelben Kaisers. Er
verzehrte nicht die fünf Getreidearten, er verzehrte die Blüthen der
hundert Pflanzen.
Ngo-tsiuen, der Unsterbliche des Himmels, war ein Einsammler
von Arzneien auf dem Berge Hoai. Er verzehrte gerne Fichtenzapfen.
Auf seinem Leibe wuchsen Federn, seine Augen wurden viereckig.
Er war im Stande, fliegend zu wandeln und erreichte laufende Pferde.