Die Lebensverläng-erung-en der Männer des Weges.
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zehren. Die Bambussprossen sind die Leibesfrucht der Blumen der
Sonne. Sie heissen auch das grosse Licht. Ferner möchte er immer
Fichtenlaub verzehren. Die Fichte ist die Zierde der Bäume. Wer
die Sonne und den Mond als Arznei gebrauchen will, sollte diese
Gegenstände verzehren. Die Luft wird durch sie zum Kreisläufe
angeregt.
Der wahre Mensch des grossen Leeren sagte: Fichten und
Cypressen sind die Zierde der Bäume.
Die wahren Menschen schenken in die Gefässe das Sonnenlicht
des ursprünglichen frühen Morgens der fünf Heilmittel, verzehren
das Geistige der neun rothen Wolkendünste.
Das Buch des gelben Ungeschnnickten des grossen Höchsten
sagt:
Wenn die Männer des Weges Speise zu sich nehmen wollen,
reicht man ihnen gewöhnlich zum Festmahl grosse Eintracht.
Das Buch des grossen Friedens sagt:
Der Gebieter, der grüne Jüngling zieht fliegende Wurzeln aus,
verzehrt den Mondschatten. In den reingeistigen Sätzen der hohlen
Tiefen heisst es: Am Morgen verzehrt er die Luft der fünf Wolken,
am Abend athmet er den Glanz der drei frühen Morgen. — Es heisst
ferner: Er verzehrt den gesottenen Reis der gelben Rundtafeln, des
purpurnen Wahren.
Die Yerküudungen des Wahren sagen:
Auf dem Kuen-lün findet sich das Steinmark des hochrothen
Berges, die Frucht des Edelsteinbaumes.
Den purpurnen Schriftschmuck des reingeistigen Buches der
goldenen Thorwarte des höchsten Klaren, die Weise des Pflückens
und des Gebrauches der verborgenen Blumen, des Geistigen des
Mondes, man übergab dieses einst dem Gebieter, dem Himmelskaiser
des grossen Unscheinbaren. Das Buch heisst auch das vorschriftmässige
Buch des versteckten Mondes des bergenden Himmels des
zu dem Yang gehörenden Geistigen der gelben Luft.
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