Die Lebensverlängerungen der Männer des Weges.
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scharfhörig, ihr Auge hell. Sie schrieb gewöhnlich in einem Monate
die Sätze und Beglaubigungsmarken des Hauses des Weges. Weil
die vornehme Frau eine weibliche Obrigkeit, gewesen und Wein
geopfert hatte, wies sie noch immer durch die Sätze und Beglaubigungsmarken
auf ihre Vergangenheit hin. Sie verweilte mit
den Gedanken und trat in das innere Haus. Durch hundert Tage
thiitig, bemerkte sie nach etlichen zehn Tagen durchaus nicht,
dass sie sich anstrengte. Da sie sich im Getriebe des gewöhnlichen
Lehens befand, war sie durch die Geschäfte des Hauses
gestört. Wenn sie das Gehet ordnen, etwas erforschen und Bücher
laut hersagen wollte, bewerkstelligte sie dieses, indem sie in das
innere Haus trat.
Isst und trinkt man ganz herzhaft, sind die vier Gliedmassen
fest und voll, so haben sich die Kugeln der süssen Pflanze erprobt.
Man nennt sie das Heilmittel der Unsterblichkeit der Brodfrucht.
Sind Milz und Magen zu Übereinstimmung gelangt, so ist man im
Stande, Speise zu sich zu nehmen und wird nicht zu Grunde gerichtet.
Die äusseren Bedeckungen sind voll, und der Geist besitzt
Urtheilskraft. Beim Aufbrechen und Weilen ist Ordnung und
Masshalten, man hat nicht die Leiden der Rauhigkeit und Schärfe.
Weil man die Brodfrucht verzehrt und zu Unsterblichkeit gelangt,
nennt man das Heilmittel die Unsterblichkeit der Brodfrucht.
Was die hier enthaltene Angabe betrifft, dass Kö-schao-kin,
der zur Rechten befindliche wahre Fürst der neun Paläste ursprünglich
dieses Heilmittel gewählt und gesammelt habe, so halten es
sämmtliche Paläste längst besessen. Endlich wählte und sammelte
es der Mann von dem Geschlechte Kö nochmals, Anordnung und die
Worte der Einleitung wurden durch ihn hergestellt. Es ist gleichsam
wie bei der Weise des grünen Geistigen und des grossen Ungeschminkten,
die man jetzt nach dem wahren Menschen der grossen
Gipfelung benennt. Wer den Weg der Unsterblichen lernt, sollte
es früher gebrauchen.
Einst übergab Schao-kin dieses Heilmittel an Kiai-siang. Er
übergab es ferner Lieu-ken, Tschang-ling und Anderen, im Ganzen
etlichen zehn Menschen. Man gibt auch diese Kugeln für die
Kugeln Schao-kin's aus. Man soll beten, sich hüten, sie ordnen und
vereinigen. Sie sind giftfrei und durch nichts verboten. Wenn man
sie durch ein Jahr verzehrt, so hat man grossen Nutzen. Man hat