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P f i z m a i e r
seinem zwölften Jahre diese Vorschriften. Er war lim die Zeit gewiss
noch nicht erschöpft und beschädigt. Desswegen sagte er: Wer die
Stechwinde gebraucht, sieht in der Nacht und hat Licht. —■ Die
zwei Heilmittel sind nur ein und dasselbe. Sie sind wunderbare Heilmittel
der langen. Jahre. Wenn man die zwei Gegenstände vereinigt,
ist es gut, doppelt so viel Honig zu gebrauchen. Man siedet sie zugleich,
zerstösst sie und bildet daraus Kugeln. Bei dem Heilmittel
des grünen Geistigen und bei der Stechwinde darf man nichts
Saueres essen. Gebraucht man aber nichts anderes als Stechwinde,
so ist das Sauere eben nicht verboten.
Der zu dem klaren Leeren gehörende wahre Mensch von dem
Geschlechte Wang übergab der vornehmen Frau des Geschlechtes Wei
von der südlichen Berghöhe das Heilmittel der Kugeln der Unsterblichkeit
der Brodfrucht, der süssen Pflanze. Die vornehme Frau von
dem Geschlechte Wei wurde in ihrer Jugend häufig von Krankheiten
befallen. Der Gebieter von dem Geschlechte Wang sagte zu ihr in
dem Districte Sieu-wu: Wer den Weg erlernt, soll die Krankheiten
entfernen. Er bewirkt früher, dass die fünf Eingeweide fest und voll,
Ohr und Auge scharf und hell sind. Man kann dann mit den Gedanken
verweilen, sich kleiden und den Wagen lenken.
Dass der Gebieter von dem Geschlechte Wang die Wahren
herabsteigen liess, geschah im Winter des neunten Jahres des Zeitraumes
Yuen-khang von Tsin (299 n. Chr.), in dem öffentlichen Gebäude
des Districtes Sieu-wu in der Provinz Ki. Die vornehme Frau
war um die Zeit achtundvierzig Jahre alt. Sie gebrauchte demnach
das Heilmittel. Als Yin-king sich aus dem Zeitalter entfernte, war
sie dreiundachtzig Jahre alt. Dieses war zu den Zeiten des Kaisers
Tsching von Tsin, im achten Jahre des Zeitraumes Hien-ho, dem
Jahre Kia-wu !). Es waren damals fünfunddreissig Jahre vergangen,
seit die vornehme Frau sich ihm angeschlossen und Arzneimittel
gebraucht hatte. In der Zwischenzeit mochte sie es vielleicht nicht
lange fortgesetzt haben. Sie batte durchaus keine anderen Leiden
mehr. Ihre früheren Krankheiten waren sämmtlich geheilt, ihr Haupthaar
war nicht weiss, ihre Zähne fielen nicht aus, ihr Ohr war
1 J Das Jahr Kia-wu (31) ist übrigens das neunte Jahr des Zeitraumes Hien-ho
(334 n. Chr.)