Die Lebensverläng-erung-e» der Männer des Weges.
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brauchen. Dieselben werden von der grossen Gipfelung geheim
gehalten und man kann dadurch eintreten und aufwarten unter dem
Dachrande des Kaisers, überblicken die zehntausend Verwandlungen.
Er übergab ihr das Heilmittel der neun Blumen. An den Ufern des
Stromes läuterte sie den Mennig. Die Quelle des Goldsandes, die sich
an den Marken des Stromes befindet, ist davon zurückgeblieben.
Zu den Zeiten des Kaisers Kao-sin i) lebte ein unsterblicher
Mensch, dessen Name: Fürst von Tschen-khieu (Fürst der gedehnten
Erdhöhe). Derselbe erzählte immer, dass er sich einst an dem Fusse
des Hoa-yang befunden habe. Daselbst verzehrte er weisse Birnert
von ungewöhnlicher Schönheit. Wie er sich erinnerte, war dieses
noch nicht lange her. Es waren aber plötzlich dreitausend Jahre.
Li-to wohnte auf dem Berge der goldenen Halle in Scho, an
dem Fusse des Gipfels der Drachenbrücke. Er ordnete den Weg. Die
Menschen von Scho sahen ihn die wechselnden Zeitalter hindurch
und berechneten, dass er seit achthundert Jahren komme und gehe.
Sie nannten ihn daher Li-pä-pe (Achthundert von dem Geschlechte
Li). Zu den Zeiten des Königs Mo von Tscheu war er gekommen
und wohnte auf dem Berge Si-yuen in Kuang-han. Daselbst vereinigte
er den Mennig der neun Blumen. Als er diesen zu Stande gebracht
hatte, entfernte er sich und lustwandelte in den zwölf Tiefen der
fünf Berghöhen zweihundert Jahre. An den Ufern des Meeres begegnete
er dem Gebieter des purpurnen Yang, der ihm den Weg des
Wasseredelsteines übergab. Er kam ferner zu dem Gipfel der Drachenbrücke.
Daselbst verfertigte er goldene Dreifüsse und läuterte den
neunfachen Mennig. Als der Mennig vollendet war, lernte er dreimal
auf diesem Berge den Weg. Desswegen gab man in dem Zeitalter
diesem Berge den Namen: Berg des dreimaligen Lernens. Man
nannte ihn auch: den sich niederlassenden Weisen.
Es heisst ferner: Das Geschlecht Wen von Nan-yang erzählte,
dass sein Ahnherr gegen das Ende der Han grossen Aufruhr erlebt
habe. Er floh in das Gebirge Hu und wollte vor Hunger und Er-*)
Kao-sin war der Vater des Kaisers Yao.