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P f i z m a i e r.
in die Ferne. An seinem Aufenthaltsorte sitzend, verschwand er auf
der Stelle und widmete seine Dienste den Götterschaaren.
Die Verkündungen der Wahren sagen:
In der Nacht des fünfzehnten Tages des siebenten Monates des
Jahres sprach der wahre Mensch des klaren Leeren mit Hiü-yö-fu un'd
sagte: Der Stein der fünf Fürsten, das Steinfett ist es, von dem
jene Körper Vortheil erlangen. Es hat Eile und ist angemessen, dass
man es gebraucht. Man kann dadurch sein Angesicht jugendlich
machen. Das Pulver der Bergdistel entfernt die Krankheiten. Dieses
ist für dich angemessen. Diesem zunächst gebraucht man den Rabenreis.
Zugleich möge die Brodfrucht nicht zuwider sein.
Die in den grossen Tiefen des Lichtes das Amt von Reichsministern
der Unsterblichen verwalten, gebrauchen Gold und Mennig.
Die das Amt von Grossen verwalten, gebrauchen sämmtliche Unsterblichkeitsptlanzen.
Diejenigen, welche das Amt von kaiserlichen Vermerkern
verwalten, wenn sie die verborgene Unsterblichkeitspflanze
der grossen Gipfelung erlangen, so werden sie sogleich Fürsten der
Unsterblichen zur Linken.
Die angeborne Eigenschaft ist nahe dem Wege. Macht man
davon Gebrauch, so kommen die wahren Menschen. Der wahre Mensch
des purpurnen Yang sagt: Man kann Hiü-yo-fu heissen mehrmals
das Haupt waschen und sich baden, ihn abspülen heissen die Luft
seiner Krankheit des Wassers, tilgen die Flecken seines gehäuften
Alters. Dieses sind die Stufen des Zustandekommens des Wahren.—
Wer den Weg des Nährens des Lebens lernt, darf nicht Thränen
und Feuchtigkeit vergiessen, nicht ausspucken. Was hierdurch
Schaden leidet, ist sehr vieles. Desswegen geben die wahren Menschen
und die Männer des Weges immer von sich und nehmen auf. Sie
verschlucken den Speichel und bringen dadurch zu Übereinstimmung
die sechs Säfte.
Einst befand sich Kaiser Tsching von Han auf der Jagd in dem
südlichen Gebirge. Man sah einen Menschen, der unbekleidet war.
Auf seinem Leibe wuchsen Federn, er entlief im Fluge und konnte