Die Lehensverlängerung-en der Männer des Weges.
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Vorschriften der Unsterblichen gehasst. Nichts ist so gut als wissen
und es nicht thun, es thun und sich nicht getrauen, es zu verbreiten.
Dieses ist der nothwendige Weg der Unsterblichen, die ursprüngliche
Beschäftigung des Belebens des Lebens. Will man es dahin bringen,
dass man die Jahre verlängert, muss man die Blumen der Sonne verschlucken.
Wenn man Speise verzehrt und viel trinkt, hüte man sich,
dass man sich nicht sogleich niederlegt. Trinkt man viel, so heisst
man Krankheiten entstehen. Legt man sich nieder, so bringt man das
Herz in Erregung. Ist das Herz in Erregung, so wird man der ängebornen
Eigenschaft verlustig. Wenn Krankheiten entstehen, kommen
die Arzneimittel nicht in Gang. Die den Weg Lernenden hüten sich
vor diesen Dingen.
Die von Lieu-hiang verfassten Überlieferungen von Unsterblichen
sagen :
Wu-kuang war ein Zeitgenosse der Hia. Er liebte die Cither
und gebrauchte Binsen- und Zwiebelwurzeln. Ferner gebrauchte
Peng-tsu häufig Wasserzimmt und Wolkenmutter. Su-lin, ein Mensch
der mittleren Berghöhe, führte den .Jünglingsnamen Tse-yuen. Er
war ursprünglich ein Mensch von Wei. Im letzten Jahre des Fürsten
Hiii nahm er zum Lehrer den Fürsten Khieu. Dieser lehrte ihn die
Weise des Gebrauchens der Luft. Ferner begab sich Yün-bi nach
Tschang-scha und gebrauchte die Frucht des grossen Überwindenden.
Lieu-fung-lin war ein Zeitgenosse der Tscheu. Er lernte den
Weg auf dem hohen Berge Sung und verbrachte die Jahre. Später
begab er sich zu dem Berge der herabgelassenen Flügel. Er war im
Stande, die Luft zu verschliessen und durch drei Tage nicht zu
athmen. Er gebrauchte bloss das gelbe Zusammenhängende. Er hatte
bereits tausend Jahre erreicht und war nicht fähig, bei etwas Dienste
zu leisten oder Aufträge zu übernehmen.
Tung-wei-ti war ein Mensch von unbekannter Herkunft. Gegen
das Ende der Zeiten des Kaisers Wu von Tsin befand er sich in dem
weissen Tempel von Lo-yang. Seine zerrissenen Kleider bedeckten
ihn nicht. Er verschlang gewöhnlich einen Stein und nahm den
ganzen Tag keine Speise zu sich.
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