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P f i z m a i e r
Der Gebrauch der Lockspeisen.
Das Buch (des Kaisers) des göttlichen Ackerbaues sagt:
Die höchsten Arzneimittel bewirken, dass der Leib des Men*
sehen beruhigt, sein Lehen verlängert wird. Es sagt ferner: Macht
man zur Lockspeise die fünf Unsterblichkeitspflanzen, den Mennigsand,
das mehrfache Grün, die Wolkenmutter, den Mundvorrath der
Übrigen Yü's von dem grossen Einzigen und wendet ein jedes einzeln
an, so bewirkt man, dass der Mensch lange lebt. Die mittleren
Arzneimittel nähren die angeborene Beschaffenheit. Die niedrigsten
Arzneimittel entfernen die Krankheiten. Dieses sind die zutreffenden
Worte der obersten Höchstweisen, die wirklichen Entwürfe der Arzneikunst.
Die höchste der Arzneien der Unsterblichen ist der Mennigsand.
Die nächstfolgenden sind gelbes Gold, weisses Silber, sämmtliche
Unsterblichkeitspflanzen, die fünf Edelsteine, die glänzenden
Perlen der fünf Wolken. Das gelbe Geistige und die Bergdistel,
wenn man sie zur Lockspeise macht, so wirft man die Reiskörner
zurück. Erlebt man ein unglückliches Jahr, so kann man durch sie
die Reiskörner entbehren. Man nennt sie den Reis und das Dörrfleich.
Die glänzende Classe der westlichen Gipfelung sagt:
Die mennigrothen Bücher des Goldsaftes des grossen Reinen,
die göttlichen Abbildungen der neun Dreifüsse, das grosse Mennigrotli
der neun Umdrehungen des grossen Einzigen und andere Bücher
sind im Ganzen einhundert vierzig Rollen.
Das Buch der fünf Beglaubigungsmarken sagt:
Der Hanf wächst ursprünglich in dem grossen Wan. Er heisst
auch: das grosse Übertreffende. Gebraucht man ihn ohne Aufhören,
so hat man ein Dasein von der Länge der Zeitalter. Er ist der Älteste
der fünf Getreidearten. Gebraucht man ihn, so kann man dadurch
die zehntausend Dinge erkennen, verkehren mit dem Lichte der
Götter.
Die wahren Menschen sagen, dass das gelbe Geistige den
echten Geist des Himmels und der Erde erbalten bat. Es ist dasjenige,
das an die Berge sich lehnt, auf die Wohnungen sich stützt
und göttlich sich verwandelt. Die Unsterblichen gehen ihm den