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P f i z m a i e r
Die Wahren ordnen das Lautlose, sie ordnen das Stille, und sie vereinigen
sich mit den Wahren.
Der Geist muss sich häufen und angeregt sein, dann verkehrt
er mit dem leeren Raume. Ist er fortwährend fähig, das Einzige zu
bewachen, so kommen die Unsterblichen nahe. Er vertraut sich dann
mit Himmel und Erde zugleich der Mitte des grossen Nichts. Ist er
ferner im Stande, in den Tiefen und in dem leeren Raume zu verkörpern
das Nichts, so vertraut sich das grosse Nichts mit ihm zugleich
der Mitte des Lautlosen und Stillen. Ist man fähig zu der
Stille der Tiefen, so horcht und hlickt man, ohne zu hören und zu
sehen. Man ist mit dem Wege im Dunklen.
Der Weg ist das äusserste Wahre des Verkehres des Leeren.
Die Kunst ist das begabte Ursprüngliche der Veränderungen und
Verwandlungen. Der Weg ist ohne Gestalt, durch die Kunst steht er
den Menschen bei. Wenn der Mensch das Leere besitzt, umschränkt
er durch das Ordnen den Weg. Die Erfordernisse des Weges bestehen
in dem Aufsuchen der Schreibtafeln, in dem Wechseln der
Verdienste. Die Geheimnisse der Kunst sind bloss Arzneien und Luft.
Wenn die obersten Männer davon Gebrauch machen, steigen sie
empor und werden Obrigkeiten der Unsterblichen. Wenn die mittleren
Männer davon Gebrauch machen, lassen sie sich nieder und
sammeln sich auf dem Kuen-lün. Wenn die untersten Männer davon
Gebrauch machen, leben sie lange unter den Menschen. Hierauf gibt
der ursprüngliche Gebieter des grossen Einzigen das Erforderliche
des zurückkelirenden Mennigs und des Goldsaftes bekannt. Er lässt
es ausüben in dem Zeitalter.
Der Fürst des Holzes, die goldene Mutter, ist der Ahnherr und
das Stammhaus der zwei Lüfte, die Quelle und der Stamm des Tin
und Yang, der Vorgesetzte und Vorsteher der Unsterblichen und
Wahren, der ursprüngliche Ursprung des Bewerkstelligens der Verwandlungen.
Die gefrorene Luft, welche die Wahren zu Stande
bringt, vereinigt mit dem Wege den Stoff. Auch umwindet die Luft
immer mehr das Gebäude des Himmels und der Erde. Bewegt sie
sich und ist gepflanzt in den Menschen, so ist sie der Mensch. Ist es
in ein lebendiges Wesen, so ist sie ein lebendiges Wesen. Sie
kommt hervor aus der grossen Häufung, zerstreut sich ohne Ende.