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P f i z m a i e r
Langjährigkeit, man kann es dahin bringen, zu den Unsterblichen
emporzusteigen.
Die geheimen Nothwendigkeiten der wahren Menschen des
grossen Höchsten sagen:
Die Luft ist das Werkzeug des Lichtes der Götter, der Inbegriff
des Klaren und Trüben. Weilt sie bei dem Ursprünglichen, so ist der
Himmel klar. Befindet sie sich in dem Menschen, so hat der Leib den
Fortbestand. Leben und Tod, Schwinden und Fülle richtet sich
nämlich nach den Zwischenräumen der Leitung.
Das Buch der Edelsteine der grossen Tiefen sagt:
Indem man die Luft der ursprünglichen Wurzeln verzehrt,
bewirkt man, dass die Mitte der Gliedmassen des Menschen klar und
leuchtend, der Geist hell und von achtfacher Schärfe ist. Der Leih
hat den Wiederschein der Sonne, das Angesicht bat den feuchten
Glanz der Edelsteine. Man gebraucht als Lockspeise den Saft des
Morgens, hängt die Wurzeln auf, setzt über alles die Reiskörner.
Der Weg ist nothwendiger als Gold und süsser Wein, die Sache ist
wundervoller als Eis und Edelsteine. Dies ist, was man nennt: aus
dem Munde nehmen und aufnehmen die grosse Übereinstimmung des
Selbsttätigen, leiten die reingeistige Luft der neun Geistigen.
Das Buch Pao-pö-tse sagt:
Die Erfordernisse des langen Lebens bestehen in dem Wege
der zurückkehrenden Jahre. Die Jahre in die Länge ziehen, die
Krankheiten entfernen, folgt diesem zunächst. Es geschieht, dass
man sich desswegen nicht selbst rühmt. Ist man von Jahren noch
jung, ist man kräftig und kennt die zurückkehrenden Jahre, so
bessert man mit dem verborgenen Mennig das Gehirn aus. Diejenigen,
welche die sieben Vortheile in dem langen Thale pflücken,
gebrauchen nicht als Lockspeise die Arzneien. Sie verfehlen ebenfalls
nicht ein bis zweihundert Jahre.
Der Wege des Verletzens gibt es viele. Wohin die Begabung
sich nicht erstreckt, mühselig ersehnen, was die Kraft nicht überwindet,
mit Gewalt beginnen, tiefe Kümmerniss, heftiger Hass, Leid
und Traurigkeit, Lust und Freude, was man leidenschaftlich begehrt,
worüber man tief sich kränkt, bei Schlaf und Ruhe die Zeit ausser
Acht lassen, stark sich berauschen und sich erbrechen, nachdem
man satt gegessen, sich sofort niederlegen, springen, laufen und dabei
keuchen, voll Freude laut rufen, wehklagen und weinen, Nicht-I